Dienstag, 14. Februar 2012

Herpes behandeln

Zu den weltweit verbreiteten Viren gehört Herpes. Die Mehrzahl der Erwachsenen trägt den Erreger in sich. Doch nur wenige wissen über die Ansteckung, Therapie und Vorbeugung Bescheid.

Einige vermuten, dass z. B. Hitze die Reifezeit der Bläschen verkürzt und sie schneller abheilen. Wiederum andere sind der Meinung, Herpesbläschen aufstechen zu müssen und die Flüssigkeit abzutupfen und mit Wunddesinfektionsmittel zu behandeln und auf diese Weite schmerzhaftes Wachsen und Anschwellen zu verhindern.

Wahr ist jedoch, dass Küsse und unsaubere Gläser den Virus verbreiten können und die Lippenbläschen auf trockener Winterhaut besonders gern sprießen.

Besonders empfindlich sind die Lippen. In der Mundregion finden die Krankheitserreger die ideale Bedingung zum Wachsen. Hilfreich bei Herpes ist die Einnahme von Vitamin C oder die Herpes Creme Fenistil Pencivir Gefärbte Creme.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Was macht mich süchtig?

Rasche Hilfe bei Kopfweh, Halsschmerzen, verstopfter Nase & Co. Schnell gewöhnen wir uns an die vermeintlichen harmlosen Helfer. Kann man davon süchtig werden? Hin und wieder einmal eine Kopfschmerztablette oder Schlafmittel stellt kein Problem dar. Doch in Deutschland gibt es ca. 1,,5 Millionen Menschen, die Tabletten abhängig sind. Und jeder sechste Deutsche versucht sein Befinden mindestens einmal pro Woche mit Tabletten zu verbessern. Eine Abhängigkeit kann z. B. bei Kopfschmerztabletten entstehen, wenn man etwa Paracetamol oder Ibuprofen & Co. In einer höheren Dosierung einnimmt. Und als Symptom entsteht erst recht Kopfweh. Menschen mit chronischen Kopfschmerzen nehmen vor allem Kopfschmerztabletten. Doch der Körper reagiert mit Schmerz und wehrt sich so dagegen.

Schlaftabletten stellen einen in der Nacht ruhig, so dass man endlich einmal wieder Ruhe findet. Doch auch bei längerem Gebrauch gewöhnt sich der Körper daran. Es entsteht eine Abhängigkeit. Die Leber baut die Schlafmittel immer schneller ab und unser Organismus verlangt immer mehr. Und wenn man dann die Tablette absetzt treten Albträume auf. Manche Menschen leiden auch unter Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Zittern.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Myome sanft entfernen

Diagnose Myome. Das verunsichert viele Frauen. Myome – ein Geschwulst in der Gebärmutter. Ist das Krebs? Nein. Nur 0,2 Prozent aller Myome werden bösartig. Ein oder mehrere Myome hat fast jede vierte Frau ab 30 Jahren. Und etwa 50 Prozent spüren die Beschwerden, wie Völlegefühl, Verstopfung, Druck auf der Blase, Blutungsstörungen, Unterleibsschmerzen. Viele wünschen sich, die Knoten schnell loszuwerden. Früher wurden Myome operativ entfernt und oft die Gebärmutter entfernt. Heute wird dies nur noch in schwierigen Fällen vorgenommen. Sanfte Heilverfahren sind stattdessen: Embolisation – Kügelchen im Einsatz, per Ultraschall werden Gebärmuttergeschwulste punktgenau beschossen.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Zweite Chance

Ein heikles Thema, wenn es darum geht, nach dem Ableben ein Organ zu spenden. Aber immerhin 70 % der Bevöl-kerung tendiert zu einer Organspende. Doch nicht mal ¼ davon hat einen Organspende-Ausweis. Auf eine Million Bun- desbürger kommen somit gerade mal 15 tatsächliche Spender. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will die Zahl erhöhen und einen neuen Gesetzesbeschluss erlassen. Konkret sollen Menschen beim Beantragen des Führerscheines oder Personalausweis nach einer Organspende gefragt werden. Und auch die Krankenversicherungen sollen mit ins Boot geholt werden, indem sie auf der elektronischen Gesundheitskarte, nach Absprache mit dem Patienten, eine Entschei- dung zur Organspende vermerken.

Samstag, 19. November 2011

Nase frei

Endlich einmal wieder durchatmen. Das wünschen sich Betroffene, die schlecht Luft bekommen. Es kommen alleine 200 Viren für eine Rhinitis in Frage. Eine Impfung oder ein heilendes Arzneimittel macht es dadurch schwierig. Bisher kann man nur die Symptome behandeln. Wenn der Mensch friert, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, auch die der Nasenschleimhaut. Die Viren, die auf der Schleimhaut sitzen, können sich verbreiten. Und die Nase beginnt zu laufen. Ein Entkommen der Erreger ist aussichtslos. Überall wo geniest und geschnäuzt wird, fliegen Viren herum. Die Viren fliegen durch die Luft und werden eingeatmet und über Händedruck übertragen. Wenn die Nase läuft, kann ein wohltuendes Erkältungsbad helfen. Im Anfangs-stadium kann es davor bewahren, dass ein Schnupfen zur Grippe wird.


Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

  • Niesen Sie in ein Papiertaschentuch, damit ihre Mitmenschen nicht ihre Niesattacke mit
  • Bakterien abbekommen.
  • Sind Sie dagegen im Freien und zudem alleine, können Sie ruhig ohne Unterdrückung frei niesen.
  • Beim Schnäuzen sollte ein Nasenloch zugehalten werden, damit man das andere sanft
  • frei schnäuzen kann.
  • Gebrauchte Papiertaschentücher entsorgen und nicht in der Hosen- oder Handtasche aufbewahren,
  • da sich sonst die Viren unweigerlich weiter verbreiten.
  • Zudem sollte man sich regelmäßig die Hände waschen.

Montag, 14. November 2011

Ein gesundes Gebiss

Wenn der Zahnarzt eine größere Baustelle im Mund findet, denkt man gleich an hohe Zahnarzt-Rechnungen. Doch was kann man tun, um die Kosten für Zahnersatz so gering wie möglich zu halten? Das Bonusheft sollte regelmäßig gepflegt werden. Einmal im Jahr also zur Zahnvorsorge gehen. Wenn das Bonusheft 5 Jahre lang lückenlos gepflegt wurde, stocken die Krankenkassen den Festkostenzuschuss um zehn Prozent auf. Bei weiteren fünf Jahren erhält der Versicherte zusätzliche fünf Prozentpunkte. Sparen kann man auch, wenn man die Behandlung von Jung-Zahnärzten vornehmen lässt, die noch im Studium sind. Und auch hier wird jeder Behandlungsschritt von erfahrenen Zahnärzten überwacht. Hilfreich, um Kosten zu sparen, sind Zahn-Zusatz-versicherungen. Unter www.zahnversicherung-online.de könnten Sie die Preise und Leistungen der Zahnzusatzversicherungen vergleichen.

Vor Vertragsabschluss sollten Sie auf folgende Punkte acht geben:

  • Bevor Sie eine Zusatzversicherung abschließen, sollten Sie unbedingt die AGBs lesen, denn hier wird genau festgehalten, welche Leistungen in welcher Höhe und ab welchem Zeitraum (sofort oder mit Wartezeit verbunden) aufkommen.
  • Einige Versicherungen zahlen nur für Brücken oder Kronen, jedoch nicht für Inlays.
  • Manche verlangen eine Bestandsaufnahme des Gebisses zu vorhandenen und fehlenden Zähnen.

Freitag, 21. Oktober 2011

Was hilft bei Atemnot?

Atemnot wird als Luftmangel mit akuter Lebensbedrohung bezeichnet. Atemnot bzw. Luftnot (Dyspnoe)weist darauf hin, dass Sie krank sind. Wer bei körperlicher Betätigung zu Atemnot neigt, weist dass auf mangelnde Fitness und Kondition hin.

Die häufigsten Ursachen für Atemnot sind Erkrankungen der Lunge und des Herzens, zum Beispiel bei Herzschwäche, Herzinfarkt, COPD, Asthma, Lungenentzündung, Lungenembolie oder Lungenkrebs.

Bronchitis ist eine Entzündung der Lunge, die häufig bei Rauchern auftritt und auch als "Raucherlunge" bekannt ist. Auslöser für eine Bronchitis sind Rauchen und Feinstaub. Feinstaub entsteht bei Druckern, Computern oder im Straßenverkehr. Je nach Erkrankungsgrad des Patienten unterscheidet man zwischen einer akuten, chronischen und chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD). Die Folgen einer Bronchitis sind verschleimter Husten und Atemnot und nicht heilbar. Mit entsprechenden Medikamenten kann einer Exazerbation vorgebeugt werden. Durch eine entspannende Atem-Technik können Betroffene Ihre Atemnot besser in Griff bekommen. Patienten sollten unbedingt Ihr Herz-Kreislauf-System und Ihre Muskeln durch medizinischen Sport stärken, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen können. Patienten erhalten häufig das verschreibungspflichtige Arzneimittel "Bronchodilatatoren". Ein weiteres Medikament mit dem Wirkstoff "Roflumilast" wurde zugelassen und soll die Entzündung in den Bronchien bremsen. Die Tabletten sind verschreibungspflichtig. In der Studie mit über 300 Patienten konnten die Anfälle um ca. 21 Prozent reduziert werden.