Sehr gefragt, ist diese rote Frucht. Ihren Namen hat sie von der spanischen Stadt Granada. Er galt schon immer als Liebesapfel und Symbol des Lebens und der Macht.
Beauty-Firmen haben die Power des Apfels entdeckt. Der Granatapfel enthält rote Kerne, die unsere Haut vor umweltschädlichen Einflüssen schützt. Er enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und hochwertige Pflanzenfarbstoffe. Die Wirkstoffe des Granatapfels lassen die Haut langsamer altern, da die schädlichen Sauerstoffmolekühle etwas ausgebremst werden. So bleibt die Haut länger jung.
Stars wie Kate Moss und Madonna schwören auf die Beauty-Wirkung des Granatapfels. Auch als Getränk zu empfehlen. Power-Drink für strahlende Haut. Sie benötigen 1 Granatapfel, ½ Limette, etwas Zucker. Den Granatapfel auseinander schneiden, die Kerne entnehmen. Im Mixer pürieren und dann die Limettenhälfte auspressen. Den Granatapfelsaft und Limettensaft in ein Glas geben und mit einigen Kernen garnieren. Nach Belieben süßen. Fertig!
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Freitag, 18. Februar 2011
Montag, 13. Dezember 2010
Kleine Vitamin Fibel
Vitamine sind wichtig für unseren Körper und halten uns gesund.
Vitamin A:
Dient zur Erhaltung der Sehkraft und schützt die Haut vor der Sonne. Unser Körper braucht täglich circa 0,8 bis 1 Milligramm davon. Lebensmittel in denen Vitamin A steckt sind z.B. : Aprikosen, Mango, Karotten, Kürbis, Grünkohl, Spinat und Fenchel.
Vitamin B:
Genauer die Vitamine-B-Gruppe: B1, B2, B6, B9 und B12 sind für die Energiebereitstellung und die Zellerneuerung unseres Körpers enorm wichtig. Außerdem sind sie für unser Gehirn, unsere Haut und die Nerven wichtig. Der Tagesbedarf liegt bei circa 1,2 bis 1,8 Milligramm.
In Avocado, Milch, Brokkoli, Hülsenfrüchten, Fisch und Fleisch steckt Vitamin B.
Vitamin C:
Wehrt die freien Radikale in unserem Körper ab und schützt unser Bindegewebe. Es hilft auch dabei Infekte abzuwehren. Mit Erdnüssen, Zitrusfrüchten, Kiwi und Paprika kann man den Tagesbedarf von 100 Milligramm abdecken.
Vitamin D:
Kräftigt, zusammen mit Kalzium, unsere Knochen und Zähne. Es dient zusätzlich zur Regulierung des Kalzium- und Phosphathaushalts unseres Körpers bei.
Mit 200 g Fisch am Tag kann man den Bedarf decken. Seefische bieten sich hier sehr gut an, wie: Lachs, Hering, Sardinen und Thunfisch. Aber auch Eigelb und Pilze enthalten das Vitamin.
Vitamin E:
Auch das Vitamin E hilft beim Schutz vor Infekten. Zudem schützt es unseren Körper vor Krebs.
Wer am Tag eine Paprika isst versorgt seinen Körper mit der ausreichenden Tagesmenge an Vitamin E. Aber auch in Keimölen, Nüssen, Schwarzwurzel, Sojabohnen und Garnelen steckt das gesunde Vitamin.
Gut für die Sauerstoffversorgung und die Blutbildung ist Eisen.
Es steckt in rotem Fleisch, Innereien, Geflügel, Hülsenfrüchten und Spinat. Der Tagesbedarf liegt bei circa 15 Milligramm.
Vitamin A:
Dient zur Erhaltung der Sehkraft und schützt die Haut vor der Sonne. Unser Körper braucht täglich circa 0,8 bis 1 Milligramm davon. Lebensmittel in denen Vitamin A steckt sind z.B. : Aprikosen, Mango, Karotten, Kürbis, Grünkohl, Spinat und Fenchel.
Vitamin B:
Genauer die Vitamine-B-Gruppe: B1, B2, B6, B9 und B12 sind für die Energiebereitstellung und die Zellerneuerung unseres Körpers enorm wichtig. Außerdem sind sie für unser Gehirn, unsere Haut und die Nerven wichtig. Der Tagesbedarf liegt bei circa 1,2 bis 1,8 Milligramm.
In Avocado, Milch, Brokkoli, Hülsenfrüchten, Fisch und Fleisch steckt Vitamin B.
Vitamin C:
Wehrt die freien Radikale in unserem Körper ab und schützt unser Bindegewebe. Es hilft auch dabei Infekte abzuwehren. Mit Erdnüssen, Zitrusfrüchten, Kiwi und Paprika kann man den Tagesbedarf von 100 Milligramm abdecken.
Vitamin D:
Kräftigt, zusammen mit Kalzium, unsere Knochen und Zähne. Es dient zusätzlich zur Regulierung des Kalzium- und Phosphathaushalts unseres Körpers bei.
Mit 200 g Fisch am Tag kann man den Bedarf decken. Seefische bieten sich hier sehr gut an, wie: Lachs, Hering, Sardinen und Thunfisch. Aber auch Eigelb und Pilze enthalten das Vitamin.
Vitamin E:
Auch das Vitamin E hilft beim Schutz vor Infekten. Zudem schützt es unseren Körper vor Krebs.
Wer am Tag eine Paprika isst versorgt seinen Körper mit der ausreichenden Tagesmenge an Vitamin E. Aber auch in Keimölen, Nüssen, Schwarzwurzel, Sojabohnen und Garnelen steckt das gesunde Vitamin.
Gut für die Sauerstoffversorgung und die Blutbildung ist Eisen.
Es steckt in rotem Fleisch, Innereien, Geflügel, Hülsenfrüchten und Spinat. Der Tagesbedarf liegt bei circa 15 Milligramm.
Mittwoch, 28. April 2010
"Wurzel der Barbaren": Rhabarber.
Man findet ihn jetzt wieder in den Supermärkten: Den Rhabarber.
Bis zum Ende der Sommermonate kann man das gesunde
Gemüse genießen. Gegessen werden nur die Stengel, da die
Blätter giftig sind.

Rhabarber enthält u. a. Vitamin K und Vitamine des B-Komplexes. Außerdem ist er voll von Mineralstoffen, ist gut für Haut und Haar und regt die Verdauung an. Man sollte ihn aber nicht zu oft roh essen. Für einen Kompott ist er bestens geeignet. Aber auch als Kuchen ist er unheimlich lecker! Hier läßt er sich mit Sahne oder Milchprodukten mischen, was die Säure abmildert. Es gilt sowieso die Faustregel: Je röter desto weniger Oxalsäure ist enthalten.
Wer Probleme mit den Nieren hat sollte Rhabarber besser vermeiden.
Ansonsten besteht das Powergemüse aus rund 95 Prozent Wasser - für eine schlanke Linie ideal.
Rund 40 verschiedene Sorten soll es geben. Darunter auch milde Sorten, wie den rötlichen Himbeer-Rhabarber.
Ende Juni endet die Ernte weil er schlichtweg ungenießbar sauer ist.
Bis zum Ende der Sommermonate kann man das gesunde
Gemüse genießen. Gegessen werden nur die Stengel, da die
Blätter giftig sind.
Rhabarber enthält u. a. Vitamin K und Vitamine des B-Komplexes. Außerdem ist er voll von Mineralstoffen, ist gut für Haut und Haar und regt die Verdauung an. Man sollte ihn aber nicht zu oft roh essen. Für einen Kompott ist er bestens geeignet. Aber auch als Kuchen ist er unheimlich lecker! Hier läßt er sich mit Sahne oder Milchprodukten mischen, was die Säure abmildert. Es gilt sowieso die Faustregel: Je röter desto weniger Oxalsäure ist enthalten.
Wer Probleme mit den Nieren hat sollte Rhabarber besser vermeiden.
Ansonsten besteht das Powergemüse aus rund 95 Prozent Wasser - für eine schlanke Linie ideal.
Rund 40 verschiedene Sorten soll es geben. Darunter auch milde Sorten, wie den rötlichen Himbeer-Rhabarber.
Ende Juni endet die Ernte weil er schlichtweg ungenießbar sauer ist.
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Gesundheit,
Rhabarber,
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