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Dienstag, 14. Februar 2012

Herpes behandeln

Zu den weltweit verbreiteten Viren gehört Herpes. Die Mehrzahl der Erwachsenen trägt den Erreger in sich. Doch nur wenige wissen über die Ansteckung, Therapie und Vorbeugung Bescheid.

Einige vermuten, dass z. B. Hitze die Reifezeit der Bläschen verkürzt und sie schneller abheilen. Wiederum andere sind der Meinung, Herpesbläschen aufstechen zu müssen und die Flüssigkeit abzutupfen und mit Wunddesinfektionsmittel zu behandeln und auf diese Weite schmerzhaftes Wachsen und Anschwellen zu verhindern.

Wahr ist jedoch, dass Küsse und unsaubere Gläser den Virus verbreiten können und die Lippenbläschen auf trockener Winterhaut besonders gern sprießen.

Besonders empfindlich sind die Lippen. In der Mundregion finden die Krankheitserreger die ideale Bedingung zum Wachsen. Hilfreich bei Herpes ist die Einnahme von Vitamin C oder die Herpes Creme Fenistil Pencivir Gefärbte Creme.

Dienstag, 3. Mai 2011

Leidige Bläschen an der Lippe

Anfangs kribbelt es nur etwas an den Lippen. Doch nach nur wenigen Stunden bilden sich am Übergang vom Lippenrot zur Gesichtshaut mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen. Sie sind mit Erregern gefüllt, den Herpes-Simples-1-Viren. Platzt ein Bläschen, so kommen die Erreger frei und können sich ausbreiten. Viele Erwachsene haben sich bereits in Kindertagen infiziert. Die Viren schlummern unter der Haut, bis sie von Zeit zu Zeit eine akute Schwäche des Immunsystems wieder hervorkommen. Auslöser können Stress, fieberhafte Infekte oder starke Sonnenstrahlen sein. Besonders ansteckend sind die Bläschen wenn sie nässen. Bei direktem Kontakt übertragen sich die Bläschen und auch bei Husten, Niesen, Sprechen oder ein und dasselbe Glas benutzt. Schon bei den ersten Anzeichen sollte man eine spezielle Herpescreme auftragen. Geeignet sind besonders: Aciclovir, Penciclovir und Melissenextrakt. Die lokale Anwendung ist auch für Schwangere möglich.

Mittwoch, 25. August 2010

Wenn der Körper streikt

In der schnell lebigen Zeit herrscht Hektik, Stress und Frust. Unser Körper muss zum Teil ganz schön viel einstecken. Doch auch ein Körper hat seine Grenzen und ist irgendwann erschöpft. Wenn er nicht mehr kann, dann signalisiert er uns, dass er Ruhe und Entspannung benötigt.

Symptome wie Augenflattern, schlaflose Nächte, Herpes, Magenschmerzen etc. sollte man ernst nehmen, ziehender Schmerz von der Schulter zur Stirn, pochende Kopfschmerzen. Wer die Signale seines Körpers immer wieder ignoriert kann im schlimmsten Fall einen Burnout erleben.

Häufig sind Verspannungen der Grund für Augenflatttern, Stirnrunzeln. Beruhigt sich das Auge nach ein paar Tagen nicht und treten vielleicht auch Kribbeln und Taubheitsgefühl auf, so sollte man einen Neurologen aufsuchen.

Versuchen sie ihren Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, indem sie sich öfters einmal Ruhepausen gönnen und z. B. ein gutes Buch lesen oder Musik hören oder sich ein Hobby als Ausgleich zulegen.