Ausgebrannt und leer, so fühlen sich Menschen, die ein Burn-out-Syndrom im Beruf erleben. Betroffen sind gerade die besten Mitarbeiter, diejenigen, die für ihren Job brennen und viel Zeit und auch Energie investieren. Aber das alleine verursacht kein Burnout. Wenn die Arbeitsbedingungen stimmen, kann man ohne Probleme viel arbeiten.
Laut einer Studie der Betriebskrankenkassen entstehen in Deutschland durch psychische Belastungen im Job etwa Kosten in Hähe vojn 6,3 Milliarden Euro. Davon fallen 3,0 Milliarden auf die Krankheitsbehandlung und 3,3 Milliarden Euro auf den Produktionsausfall. Nach einer aktuellen Bertelsmann Stiftung in Gütersloh können Vorgesetzte eine Schlüsselrolle übernehmen, mit der sie Mitarbeiter unterstützen und so das Burnout-Syndrom sinkt. Wenn Vorgesetzte jedoch ihre Unterstützung beenden, so steigt auch wieder das Burnout-Syndrom an. Eine Unterstützung könnte sein, wie z. B. Arbeitsmittel, Tipps, Arbeitsentlastung, Zuspruch und Motivation.
Auch unzureichende Arbeitsabläufe, schlechte Informationsflüsse machen unzufrieden und lösen oft Burnout aus.
In Nordrhein-Westfalen werden auf Basis der Forschungsergebnisse der TU Dortmund ausgebrannte, kranke Mitarbeiter für die Rückkehr in ihren Beruf fit gemacht. In sog. Burnout-Zentren sind Physiotherapeuten, Psychologen, Arbeitswissenschaftler, Arbeitsrechtler, Ärzte zur Wiedereingliederung anwesend. Burnout-Zentren unterstützen Betriebe, die präventativ gegen das Ausbrennen ihrer Mitarbeiter vorgehen wollen. Etwa 500 Euro pro Beschäftigten für die betriebliche Gesundheitsförderung ist steuerlich absetzbar.
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Montag, 13. September 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Wenn der Körper streikt
In der schnell lebigen Zeit herrscht Hektik, Stress und Frust. Unser Körper muss zum Teil ganz schön viel einstecken. Doch auch ein Körper hat seine Grenzen und ist irgendwann erschöpft. Wenn er nicht mehr kann, dann signalisiert er uns, dass er Ruhe und Entspannung benötigt.
Symptome wie Augenflattern, schlaflose Nächte, Herpes, Magenschmerzen etc. sollte man ernst nehmen, ziehender Schmerz von der Schulter zur Stirn, pochende Kopfschmerzen. Wer die Signale seines Körpers immer wieder ignoriert kann im schlimmsten Fall einen Burnout erleben.
Häufig sind Verspannungen der Grund für Augenflatttern, Stirnrunzeln. Beruhigt sich das Auge nach ein paar Tagen nicht und treten vielleicht auch Kribbeln und Taubheitsgefühl auf, so sollte man einen Neurologen aufsuchen.
Versuchen sie ihren Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, indem sie sich öfters einmal Ruhepausen gönnen und z. B. ein gutes Buch lesen oder Musik hören oder sich ein Hobby als Ausgleich zulegen.
Symptome wie Augenflattern, schlaflose Nächte, Herpes, Magenschmerzen etc. sollte man ernst nehmen, ziehender Schmerz von der Schulter zur Stirn, pochende Kopfschmerzen. Wer die Signale seines Körpers immer wieder ignoriert kann im schlimmsten Fall einen Burnout erleben.
Häufig sind Verspannungen der Grund für Augenflatttern, Stirnrunzeln. Beruhigt sich das Auge nach ein paar Tagen nicht und treten vielleicht auch Kribbeln und Taubheitsgefühl auf, so sollte man einen Neurologen aufsuchen.
Versuchen sie ihren Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, indem sie sich öfters einmal Ruhepausen gönnen und z. B. ein gutes Buch lesen oder Musik hören oder sich ein Hobby als Ausgleich zulegen.
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