Wer sich gesund ernähren möchte, der sollte auch an seine Zähne denken. Man sollte ihnen zuliebe auf Süßes und Saures verzichten. Denn Karies und Parodontose ernähren sich von Zucker. Und bei dessen Verwertung ensteht Säure. Diese Säure wiederum entkalkt den Zahnschmelz und die Zähne werden anfälliger für Karies.
Vermeiden sie Zitronensaft, Apfelsaft, Cola, Limonaden, Wein, denn diese sind besonders säurehaltig. Auf vitaminreiches Obst oder gesunde Säfte muss jedoch nicht verzichtet werden. Saure Getränke sollte man nicht in kleinen Schlücken über den Tag verteilt trinken, sondern besser ein Glas zum Essen oder als Zwischenmahlzeit. Den Mund danach mit klarem Wasser ausspülen und erst nach 30 Minuten die Zähne putzen. Morgens muss es meist schnell gehen. Wenn Fruchtsäfte auf den Tisch kommen, sollten sie besser vor dem Frühstück die Zähne putzen.
Gerade der komplette Verzicht auf Süßes fällt vielen schwer. Hier ein paar Tipps:
Nur an bestimmten Tagen Süßigkeiten, Kuchen, Desserts zu den Hauptmahlzeiten als Nachtisch essen. Besser einmal richtig, als in mehreren kleineren Mengen über den Tag verteilt.
Gelegtnlich stillen vollwertige süße Hauptmahlzeiten den Hunger auf Süßes.
Zurückhaltung bei: Lutschern, Karamellbonbons, Bonbons. Im Grunde bei allen klebrigen süßen Produkten.
Milch und Milchprodukte sind gut für die Zähne. Zähne werden besonders durch das Essen von Käse gschützt. Die Kombination aus Kasein und Kalzium und Phosphat baut den Zahnschmelz wieder auf.
Fluoridierte Lebensmittel, wie z. B. Speisesalz, Milch, schwarzer Tee, Fisch tragen aktiv zur Kariesprophylaxe bei.
Zudem darf der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt und die richtige Mundhygiene nicht vergessen werden.
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Mittwoch, 22. September 2010
Dienstag, 9. Februar 2010
Angst vorm Zahnarzt? Neues Verfahren ohne Schmerzen!
Viele Menschen bekommen schon alleine beim Gedanken an den Zahnarzt Angstzustände. Die meisten Zahnbehandlungen enden damit, dass der Zahnarzt mit Hilfe seines Bohrers die Karies behandelt. Zwar bekommt der Patient eine Spritze, doch das alleine hilft nicht, die Angst zu besiegen. Eine andere Methode war bislang eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose, die leider nicht von den Krankenkassen bezahlt wird. Die Kosten hierfür sind enorm hoch. Eine neue Methode ist der Plasma-Strahl, der die Kariesbakterien zerstört und den Bohrer ersetzt.
Mit dem Plasma-Strahl wird die Oberfläche des Zahnes gründlich von schädlichen Bakterien gereinigt ohne dabei die Oberfläche zu beschädigen. Das Verfahren ist schmerzfrei. Endlich Hoffnung für Patienten, die unter panischer Angst vorm Zahnarzt leiden. In dem Gerät wird das Edelgas Helium durch eine enge Düse geleitet und mit Mikrowellen angeregt, wodurch Plasma entsteht. Plasma wird z. B. auch bei Plasma-Fernsehern eingesetzt. Bisher wurde das Verfahren noch nicht an den Menschen getestet und wird erst in ein paar Jahren in den Praxen eingeführt werden. Bis dahin müssen sich Patienten, die unter Dentalphobie (Patienten, die panische Angst vorm Zahnarzt haben) leiden, die Zähne zusammenbeißen und die Zähne gründlich putzen.
Mit dem Plasma-Strahl wird die Oberfläche des Zahnes gründlich von schädlichen Bakterien gereinigt ohne dabei die Oberfläche zu beschädigen. Das Verfahren ist schmerzfrei. Endlich Hoffnung für Patienten, die unter panischer Angst vorm Zahnarzt leiden. In dem Gerät wird das Edelgas Helium durch eine enge Düse geleitet und mit Mikrowellen angeregt, wodurch Plasma entsteht. Plasma wird z. B. auch bei Plasma-Fernsehern eingesetzt. Bisher wurde das Verfahren noch nicht an den Menschen getestet und wird erst in ein paar Jahren in den Praxen eingeführt werden. Bis dahin müssen sich Patienten, die unter Dentalphobie (Patienten, die panische Angst vorm Zahnarzt haben) leiden, die Zähne zusammenbeißen und die Zähne gründlich putzen.
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