Bei vielen Mädchen und jungen Frauen ist dies der Fall, sie fühlen sich zu dick.
Manche machen Sport oder irgendetwas anderes um abzunehmen, doch es gibt leider sehr viele Mädchen die an einer Essstörung leiden.
Sie fühlen sich zu dick und wollen um jeden Preis abnehmen, selbst wenn sie nur noch Haut und Knochen sind, fühlen sie sich immer noch zu dick.
Sie haben entweder Magersucht oder Bulimie.
Bei der Magersucht, halten sie sich an strenge Regeln wie z.B. nicht mehr als 600 Kalorien pro Tag und wenn es doch mal mehr sind wird gefastet oder Sport gemacht, hauptsache man hat die überschüssigen Kalorien wieder runter.
Bei der Bulimie ist es etwas anderst. Die Mädchen essen und essen, sie haben richtige Fressanfälle, aber danach spucken sie alles wieder aus, in dem sie sich den Finger in den Hals stecken.
Beide Krankheiten sind ziemlich gefährlich, denn sie machen auch süchtig und krank. Wenn man davon loskommen will benötigt man professionelle Hilfe.
In Amerika hat sich jetzt herausgestellt, dass es ziemlich viele Internetseiten darüber gibt, und auf diesem nternetseiten geben sich die Frauen Tipps, wie sie am schnellsten und besten abnehmen. Auch in Deutschland gibt es solche Seiten, sie unterstützen sich beim abnehmen.
Man kann nur hoffen das die Mädchen irgendwann aus ihrem Traum aufwachen und begreifen was sie eigentlich machen, denn sowas wünscht man keinem.
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Suizid, wenn Kinder Eltern verlieren
Früher oder später muss man sich mit dem Tod auseinander setzen. Besonders schlimm ist es für Kinder und Jugendliche, wenn sie ein Elternteil verlieren. Oft treten dann psychische Probleme auf. Ist die Todesursache Suizid, so besteht ein besonders hohes Risiko, dass Kinder ihren Eltern nachahmen.
Schwedische und US-Forscher erforschten, wie sich der Tod eines Elternteiles auf die Psyche des Kindes auswirkt. Innerhalb von 30 Jahren wurden die Suizid-Raten, Einweisungen in psychiatrische Kliniken, Verurteilungen wegen Gewalttaten von mehr als 500.000 schwedischen Kindern und Jugendlichen im Alter bis 24 Jahre geprüft. Alle Kinder hatten ihre Eltern entweder durch Unfall oder Krankheit oder Freitod verloren. Die Daten wurden dann mit Daten von ca. 4 Millionen Gleichaltrigen verglichen, deren Eltern noch lebten.
Es wurde festgestellt, dass der Suizid eines Elternteils sich auf das Kind übertrug, und zwar um ein dreifaches. Bei den über 18-Jährigen zeigte sich jedoch kein erhöhtes Risiko. Kinder unter 13 Jahren hatten ein doppelt hohes Suizid-Risiko, deren Eltern durch einen Unfall ums Leben kamen, im Vergleich zu Kinder, deren Eltern noch lebten. Das Suizidrisiko bei Kindern, deren Eltern an einer Krankheit starben war nicht erhöht.
Jugendliche, die ein Elternteil durch Selbsttötung verloren, wurden mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit in eine Psychatrie eingeliefert. Und diejenigen Kinder und Jugendliche, deren Eltern durch Unfall oder Krankheit starben, hatten ein 30% bis 40%ig erhöhtes Risiko in eine Psychatrie eingeliefert zu werden.
Weiter zeigte sich, dass der Verlust eines Elternteiles, egal aus welchem Grund, das Risiko für ein Gewaltverbrechen zu begehen, erhöhte.
Wie und wann ein Elternteil stirbt, beeinflußt entsprechend stark die psychische Gesundheit des Kindes. Studienleiter Holly C. Wilcox vom Johns Hopkins Children´s Center sagte: "Besonders wenn ein Heranwachsender einen Elternteil durch Suizid verliert, erhöht das die Gefahr, psychische Probleme bis hin zur Selbsttötung zu entwickeln." Unklar bisher, ob genetische Vorbelastungen oder negative Vorbilder und andere Umwelteinflüsse die Ursache dafür sind.
Schwedische und US-Forscher erforschten, wie sich der Tod eines Elternteiles auf die Psyche des Kindes auswirkt. Innerhalb von 30 Jahren wurden die Suizid-Raten, Einweisungen in psychiatrische Kliniken, Verurteilungen wegen Gewalttaten von mehr als 500.000 schwedischen Kindern und Jugendlichen im Alter bis 24 Jahre geprüft. Alle Kinder hatten ihre Eltern entweder durch Unfall oder Krankheit oder Freitod verloren. Die Daten wurden dann mit Daten von ca. 4 Millionen Gleichaltrigen verglichen, deren Eltern noch lebten.
Es wurde festgestellt, dass der Suizid eines Elternteils sich auf das Kind übertrug, und zwar um ein dreifaches. Bei den über 18-Jährigen zeigte sich jedoch kein erhöhtes Risiko. Kinder unter 13 Jahren hatten ein doppelt hohes Suizid-Risiko, deren Eltern durch einen Unfall ums Leben kamen, im Vergleich zu Kinder, deren Eltern noch lebten. Das Suizidrisiko bei Kindern, deren Eltern an einer Krankheit starben war nicht erhöht.
Jugendliche, die ein Elternteil durch Selbsttötung verloren, wurden mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit in eine Psychatrie eingeliefert. Und diejenigen Kinder und Jugendliche, deren Eltern durch Unfall oder Krankheit starben, hatten ein 30% bis 40%ig erhöhtes Risiko in eine Psychatrie eingeliefert zu werden.
Weiter zeigte sich, dass der Verlust eines Elternteiles, egal aus welchem Grund, das Risiko für ein Gewaltverbrechen zu begehen, erhöhte.
Wie und wann ein Elternteil stirbt, beeinflußt entsprechend stark die psychische Gesundheit des Kindes. Studienleiter Holly C. Wilcox vom Johns Hopkins Children´s Center sagte: "Besonders wenn ein Heranwachsender einen Elternteil durch Suizid verliert, erhöht das die Gefahr, psychische Probleme bis hin zur Selbsttötung zu entwickeln." Unklar bisher, ob genetische Vorbelastungen oder negative Vorbilder und andere Umwelteinflüsse die Ursache dafür sind.
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Dienstag, 23. März 2010
Krankschreiben wegen Psychoproblemen
Krankschreibung oft wg. Psycho-Problemen Diagnosen wie „Depression“ oder „Burn Out“ führen zu jeder zehnten Krankschreibung in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsstudie, die die Psychotherapeutenkammer (BPtK) in Berlin vorstellte. Danach gingen 2008 elf Prozent aller Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück, seit 1990 verdoppelten sich diese Krankschreibungen fast. Der Studie zufolge verursachen psychische Erkrankungen überdurchschnittlich lange Fehlzeiten: bei AOK-Versicherten durchschnittlich drei Wochen, bei Barmer-Versicherten sogar rund fünfeinhalb Wochen pro Krankschreibung.
Wie wärs mal mit ein wenig Entspannen und sich ab und zu eine Pause gönnen?
Sicher ist, ihr Chef wird es ihnen nicht übel nehmen wenn sie erklären dass sie kurz vor einem "burn Out" stehen und einfach ein paar Tage Luft brauchen.
Wie wärs mal mit ein wenig Entspannen und sich ab und zu eine Pause gönnen?
Sicher ist, ihr Chef wird es ihnen nicht übel nehmen wenn sie erklären dass sie kurz vor einem "burn Out" stehen und einfach ein paar Tage Luft brauchen.
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Mittwoch, 2. Dezember 2009
Welt-Aids Tag
Gestern, am 1 Dezember war Welt-Aids Tag.
Dieser Tag soll daran erinnern das es immer noch Krankheiten gibt die überall verbreitet sind täglich sehr viele Menschen daran streben und das sie noch unheilbar ist.
Man hat zwar ein Medikament gefunden, das Aids nicht heilt, aber den Ausbruch verzögert.
Sehr viele Menschen gehen leichtfertig damit um, man denkt auch immer mich trifft es nicht und dann doch.
Jeder sollte wissen was HIV ist, wie man es bekommt und wie es übertragbar ist.
Was ganz wichtig ist, HIV wird am häufigsten über Geschlechtsverkehr übertragen.
Deshalb ist es ganz wichtig das man Kondome benutzt und das man auch weiß worauf man sich einlässt wenn man ohne Kondom mit einem Partner schläft.
An sehr vielen Schulen, so auch an meiner wird jedes Jahr Geld gesammelt und dann an eine Aids-Stiftung gespendet.
Man bekommt wenn man spendet eine Aids-Schleife und ein Kondom und an diesem Tag läuft fast die ganze Schule mit einer Aids-Schleife herum.
Ich finde es wichtig das es so einen Tag gibt, denn man sollte darüber sprechen was passiert wenn man den Virus hat oder wie man es bekommen kann.
Deshalb denkt darüber nach was ihr tut.
Dieser Tag soll daran erinnern das es immer noch Krankheiten gibt die überall verbreitet sind täglich sehr viele Menschen daran streben und das sie noch unheilbar ist.
Man hat zwar ein Medikament gefunden, das Aids nicht heilt, aber den Ausbruch verzögert.
Sehr viele Menschen gehen leichtfertig damit um, man denkt auch immer mich trifft es nicht und dann doch.
Jeder sollte wissen was HIV ist, wie man es bekommt und wie es übertragbar ist.
Was ganz wichtig ist, HIV wird am häufigsten über Geschlechtsverkehr übertragen.
Deshalb ist es ganz wichtig das man Kondome benutzt und das man auch weiß worauf man sich einlässt wenn man ohne Kondom mit einem Partner schläft.
An sehr vielen Schulen, so auch an meiner wird jedes Jahr Geld gesammelt und dann an eine Aids-Stiftung gespendet.
Man bekommt wenn man spendet eine Aids-Schleife und ein Kondom und an diesem Tag läuft fast die ganze Schule mit einer Aids-Schleife herum.
Ich finde es wichtig das es so einen Tag gibt, denn man sollte darüber sprechen was passiert wenn man den Virus hat oder wie man es bekommen kann.
Deshalb denkt darüber nach was ihr tut.
Samstag, 7. November 2009
Deutsche gehen krank zur Arbeit
Immer mehr Deutsche gehen krank zur Arbeit. Dennoch ist auch die Fehlzeit bzgl. Krankheit gestiegen. Und mehr als 71 % der Arbeitnehmer gehen mind. 1x im Jahr krank zur Arbeit. Und etwa 30 % gegen den Rat ihres Arztes.
Verwantwortlich dafür sind der steigende Druck, Arbeitsplatzabbau, Wirtschaftskrise und die steigende Verantwortung innerhalb des Betriebes laut Vizegeschäftsführer Helmut Schröder, der AOK in Berlin.
Weitere Motive sind, dass die Arbeit liegen bleibt. Etwa 20 % gehen krank zur Arbeit, weil sie Angst vor einem Arbeitsplatzverlust haben. Und bereits jeder Zehnte möchte den Ärger mit Kollegen vermeiden. Hierzu wurden etwa 2000 gesetzlich versicherte Arbeitnehmer von einem Umfragezentrum der Universität Dusiburg/Essen befragt.
Die längsten Ausfallzeiten lt. AOK waren bei etwa 22,5 Tagen aufgrund psychischer Erkrankungen zurück zu führen.
Verwantwortlich dafür sind der steigende Druck, Arbeitsplatzabbau, Wirtschaftskrise und die steigende Verantwortung innerhalb des Betriebes laut Vizegeschäftsführer Helmut Schröder, der AOK in Berlin.
Weitere Motive sind, dass die Arbeit liegen bleibt. Etwa 20 % gehen krank zur Arbeit, weil sie Angst vor einem Arbeitsplatzverlust haben. Und bereits jeder Zehnte möchte den Ärger mit Kollegen vermeiden. Hierzu wurden etwa 2000 gesetzlich versicherte Arbeitnehmer von einem Umfragezentrum der Universität Dusiburg/Essen befragt.
Die längsten Ausfallzeiten lt. AOK waren bei etwa 22,5 Tagen aufgrund psychischer Erkrankungen zurück zu führen.
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