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Montag, 14. November 2011

Ein gesundes Gebiss

Wenn der Zahnarzt eine größere Baustelle im Mund findet, denkt man gleich an hohe Zahnarzt-Rechnungen. Doch was kann man tun, um die Kosten für Zahnersatz so gering wie möglich zu halten? Das Bonusheft sollte regelmäßig gepflegt werden. Einmal im Jahr also zur Zahnvorsorge gehen. Wenn das Bonusheft 5 Jahre lang lückenlos gepflegt wurde, stocken die Krankenkassen den Festkostenzuschuss um zehn Prozent auf. Bei weiteren fünf Jahren erhält der Versicherte zusätzliche fünf Prozentpunkte. Sparen kann man auch, wenn man die Behandlung von Jung-Zahnärzten vornehmen lässt, die noch im Studium sind. Und auch hier wird jeder Behandlungsschritt von erfahrenen Zahnärzten überwacht. Hilfreich, um Kosten zu sparen, sind Zahn-Zusatz-versicherungen. Unter www.zahnversicherung-online.de könnten Sie die Preise und Leistungen der Zahnzusatzversicherungen vergleichen.

Vor Vertragsabschluss sollten Sie auf folgende Punkte acht geben:

  • Bevor Sie eine Zusatzversicherung abschließen, sollten Sie unbedingt die AGBs lesen, denn hier wird genau festgehalten, welche Leistungen in welcher Höhe und ab welchem Zeitraum (sofort oder mit Wartezeit verbunden) aufkommen.
  • Einige Versicherungen zahlen nur für Brücken oder Kronen, jedoch nicht für Inlays.
  • Manche verlangen eine Bestandsaufnahme des Gebisses zu vorhandenen und fehlenden Zähnen.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Endlich Schluss mit Schnarchen

Millionen Deutsche schnarchen nachts. Sogar 60% bis 80% aller Männer über 50 Jahren sind vom Schnarchen betroffen. Die Unruhestörer bekommen davon meist nichts mit und der Partner liegt stundenlang wach im Bett, bis er dann irgendwann freiwillig im Wohnzimmer auf der Couch Platz nimmt.

Beim Schnarchen unterscheidet man das primäre einfache Schnarchen und das Schnarchen mit Atem-Aussetzern von mehr als 10 Sekunden. Mit 17 bis 26 Dezibel (dB) hält sich die Lautstärke noch in Grenzen und entspricht dem Brummen eines Kühlschrankes. Wird das Schnarch-Geräusch jedoch lauter und liegt ab 40 dB oder bis zu 90dB, so kann man es mit der Lautstärke eines Lastkraftwagens vergleichen.

In einem Schlaflabor können Mediziner diagnostizieren, ob es sich um ein einfaches oder gefährliches Schnarchen handelt.

Ein Nasenring oder ein Anti-Schnarch-Kopfband gibt es in der Apotheke, doch das hilft meistens nicht.

Wer schnarcht, sollte zu einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden gehen und sich eine Nachtschiene verpassen lassen. Mit dieser Schiene wird verhindert, dass der Unterkiefer zurückfällt. Diese Schiene besteht aus zwei Ringen, die zusammen geklappt sind. Damit hat das Schnarchen dann endgültig sein Ende!

Leider wird diese hilfreiche Methode bisher noch nicht von den Kassen übernommen. Man muss daher mit Kosten um die ca. 800 Euro rechnen.

Donnerstag, 19. August 2010

Wie gut ist ihr Zahnarzt?

Laut Empfehlung sollte man jedes halbe Jahr zum Zahnarzt gehen. Für viele Deutsche ein unangenehmer Gang. Grund: schlechte Erfahrungen.

Checken Sie doch einmal diese Punkte, dann wissen sie, wie gut ihr Zahnarzt wirklich ist.

1. Flexible Öffnungszeiten:
Für Arbeitnehmer sollten Zahnärzte sehr frühe, als auch späte Behandlungstermine anbieten können oder sogar auch einmal samstags öffnen.

2. Wartezeiten:
Ist eine Praxis gut organisiert, so sind die Wartezeiten nicht länger als 10 Minuten. Auch Zeitschriften, Magazine und etwas zu Trinken sollte bereit stehen.

3. Kosten:
Bevor die Behandlung losgeht, werden die Kosten dargelegt. Die Kostenaufstellung muss klar und transparent nachvollziehbar sein und mit anderen Angeboten vergleichbar sein.

4. Beratung:
Der Zahnarzt erklärt, was er genau macht. Bei einer größeren Behandlung zeigt er dies anhand einem Modell. Außerdem beschreibt er Alternativen.

5. Langfristige Vorsorge:
Zahnerhalt hat höchste Priorität. Eine gründliche Vorsorge ist daher notwendig. Aufklärung über eine optimale Zahnpflege und professionelle Zahnreinigung sind ein wichtiger Bestandteil.

6. Hygiene:
Die Praxis macht einen sauberen und hygienischen Eindruck. Der behandelnde Arzt muss einen Mund- und Nasenschutz sowie Handschuhe tragen.

7. Optimale Behandlungseinheiten:
Zahnbehandlungen werden nicht unnötig in die Länge gezogen und wird in wenigen Sitzungen abgeschlossen.

8. Lange Haltbarkeit:
Der Patient wird über die Haltbarkeit der Behandlungsmaßnahmen oder des Zahnersatzes aufgeklärt. Der Zahnarzt erteilt Ratschläge, damit seine Arbeit lange und komplikationslos hält.

9. Gewährleistungspflicht:
Der Patient wird über die beinhalteten LEistungen aufgeklärt sowie über die Sonderleistungen. Der Zahnarzt fällt unter die zweijährige Gewährleistungspflicht. Manche Zahnärzte gewähren statt der 2 Jahre Gewährleistungspflicht auch eine fünfjährige Nachbehandlungspflicht.

10. Erfahrung und Hightech:
Wie modern und zeitgemäß ist die Praxisausstattung? Denn eine moderne Zahnheilkunde ist heutzutage unverzichtbar. Wichtig ist Verhältnis zwischen Erfahrung, Sorgfalt und Honorar des Zahnarztes.