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Mittwoch, 24. Februar 2010

Schweinegrippe Höhepunkt

Die Schweinegrippe war letztes Jahr ein ziemlich aktuelles Thema.
In den letzten Wochen ging die Anzahl der Infizierten zurück und das Thema wurde nicht mehr so arg behandelt.
Doch man sollte trotzdem noch aufpassen, denn ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO teilte am Dienstag in London mit, nach Ansicht von Experten sei es zu früh, davon auszugehen, dass die Pandemie ihren Höhepunkt in allen Teilen der Erde bereits überschritten habe.

In vielen Ländern ist die Schweinegrippe zurück gegangen aber in Afrika ist der eue Erreger der Grippe erst jetzt eingetroffen.

Der Virus kann also noch zurück kommen.

Freitag, 4. Dezember 2009

Stufenweise Impfung der Bürger gegen die Schweinegrippe

Ab sofort sollen alle Bürger gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Das geht aus neuen Empfehlungen der Stiko hervor, die das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin veröffentlichte. Es mahnte zugleich, dass auch nach Erreichen des Scheitelpunkts der Grippewelle Impfungen wichtig seien, da die weitere Entwicklung im Winter nicht vorausgesagt werden könne.

Bislang sind in Deutschland 66 Menschen an der Schweinegrippe verstorben. (Stand: 1. Dezember)

Rund drei Viertel der Deutschen gibt es einen Hinweis auf eine Grundkrankheit. Beim Paul-Ehrlich-Institut liegen, wie in anderen Staaten auch, "keine Hinweise für vermehrte schwere unerwünschte Wirkungen nach einer Impfung vor", meldete das PEI weiter. "

Grundsätzlich soll bei der Influenza-Impfung, wie auch bei anderen Impfungen, immer eine Nutzen-Risiko-Abwägung vorab vorgenommen werden.

Erstmals wurde die Schweinegrippe in Deutschland bei einem Schwein diagnostiziert. Das rheinland-pfälzische Umweltministerium berichtete, dass der H1N1-Virus bei einem verendeten Schwein nachgewiesen wurde. Der betroffene Bauernhof wurde gesperrt. Vermutlich wurde das Tier von einem Menschen angesteckt.

Die Sprecherin des Instituts appeliert an alle Schweinehalter: "Wir appellieren an alle Schweinehalter, die unter Grippesymptomen leiden, nach Möglichkeit nicht in ihre Bestände zu gehen".

150.000 Dosen eines Impfstoffes ohne Adjuvanzien (Wirkstoffverstärker) sollte im November bei einem australischen Hersteller speziell für Schwangere bestellt werden. Doch bisher nicht geschehen.
Bis heute wurde kein Liefervertrag unterzeichnet. Die Behörde hofft dass der Impfstoff im Dezember verfügbar ist und wird ausschlieslich für Schwangere zur Verfügung gestellt.

In Kanada kam es bei vielen Patienten nach der Impfung zu allergischen Reaktionen.
Die kanadischen Behörden rief einen Impfstoff-Charge des Herstellers GlaxoSmithKline zurück. Zu allergische Reaktionen soll es aufgrund des Mittels Pandemrix gekommen sein, sagte ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Die Emea teilte am Freitag in London mit, dass für Erwachsene zwischen 18 und 60 Jahren eine Dosis "Pandemrix" vom Hersteller Glaxo-Smith-Kline oder eine Dosis "Focetria" von Novartis ausreichen würde. Für Kinder und Heranwachsende ab dem Alter von neun Jahren reiche eine einzelne Dosis "Focetria" und ab zehn Jahren eine Dosis von "Pandemrix".

Lange Zeit dachten Wissenschaftler dass zwei Spritzen im Abstand mehrerer Wochen für eine komplette Immunisierung gegen die Schweinegrippe notwendig wären. Aufgrund von Studien aber wurde festgestellt, dass eine einzelne Dosis doch ausreichenden Schutz bietet. Deutschland und die meisten der EU-Länder haben daher nur ein Einmal-Impfprogramm begonnen. Der Impfstoff "Pandemrix" wird auf Hühnereiern gezüchtet.

Das Paul-Ehrlich-Institut sieht keinen Zusammenhang zwischen der Schweinegrippe-Impfung und den jüngsten Todesfällen. "Es handelte sich in allen Fällen um Menschen, die sehr schwer krank waren", sagte die Sprecherin des Bundesinstituts, Susanne Stöcker, am Donnerstag im rbb-Inforadio. "Sie sind zum Teil an Reaktionen gestorben, die direkt in Zusammenhang mit ihrer Krankheit standen, so dass wir bis jetzt davon ausgehen müssen, dass die Impfung zufällig vorher in Anspruch genommen wurde."

Im Moment spricht aber nichts dafür, dass es einen Todesfall aufgrund einer Impfung gebe.

Montag, 23. November 2009

Immun gegen Schweinegrippe

US-Wissenschaftler haben heraufgefunden das viele Menshen immun gegen die Schweinegrippe sind oder sich der Virus nicht so stark ausbreitet und nur eine schwache reaktion zeigt.

Viele haben einfach ein gutes Immunsystem, da sie einfach in ihrem Leben schon oft an Viren erkrankt waren und sind dadurch etwas "abgehärtet".

Der Grund dafür ist das sie scho Antikörper gegen den H1N1 Virus entwickelt haben, das liegt daran das der Erreger ähnlich ist wie schon bei früheren vorkommenden Grippen.

Forscher untersuchten die Strukturen an der Oberfläche ähnlicher Grippeviren, diese regen das menschliche Immunsystem an Antikörper zu produzieren und daher kann es sein das schon Antikörper vorhanden sind.

Wenn dann nur ein geringer Schutz da ist und es zu einer Infektion kommt, wird der Krankheitsverlauf sich kaum von dem einer normalen Grippe unterscheiden.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Massen Hysterie in den USA

Endlich wurde ein Impfstoff gegen die Schweinekrippe gefunden, in den USA läuft die Impfung gegen das "gefährliche" Virus H1N1 an, doch statt Erleichterung bricht Hysterie in der Bevölkerung aus.

Man weiß nicht was für Nebenwirkungen auftreten und genauso wenig weiß man wie sich der Impfstoff genau auswirkt.

In der "New York Times" steht das Telefon bei Ärzten, würde ununterbrochen klingeln, denn jeder würde sich Sorgen machen ud weiß nicht genau was er tun soll.

Auf der einen Seite raten die Ärzte zu dieser Impfung, auf der anderen Seite wissen sie auch nicht so genau bescheid über den Impfstoff.

Am 05.10.2009 wurden die ersten Dosen in Form eines Nasensprays in Indiana und Tennessee an Krankenhäuser ausgeliefert.

Die Impfung gegen das Virus A (H1N1) soll in Deutschland noch rechtzeitig vor der neuen Grippesaison beginnen, die Auslieferung der Impfstoffe Pandemrix und Focetria wurde von der EU-Kommission in alle 27 Mitgliedstaaten genehmigt.

Das Paul-Ehrlich-Institut für Gesundheit geht davon aus, dass die Impfstoffe gegen Schweinegrippe ähnliche Nebenwirkungen haben können wie andere, bislang verwendete Grippeimpfstoffe. Dazu gehören laut Institut Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Impfstelle, Husten und Übelkeit, „letztlich also leichte Erkältungssymptome, die zeigen, dass das Immunsystem beginnt zu arbeiten“.

Das Gesundheitsministerium in Deutschland geht davon aus, dass in der zweiten Oktoberhälfte mit den Impfungen begonnen werden kann.

Montag, 11. Mai 2009

Tamiflu: Das Gegenmittel gegen die Schweinegrippe

Seit einiger Zeit ist ein Thema in den Medien, welches vielen Menschen Angst bereitet: Die Schweinegrippe und ihre Ausbreitung. Kein Wunder den neben den hunderten Infizierten Weltweit sind bereits mehrere Menschen an dem gefährlichen Virus gestorben. Auch wer sich bereits gegen die normale Grippe hat impfen lassen ist nicht vor der Schweinegrippe geschützt. Doch es gibt ein Gegenmittel gegen den H1N1-Virus das helfen soll, mit dem Medikament Tamiflu wurde bereits mehreren Patienten geholfen. Tamiflu ist ein Produkt des Pharmakonzerns Roche welches in Tablettenform verabreicht werden kann. Das zweite Gegenmittel Relenza muss dagegen inhaliert werden, soll aber auch wirkungsvoll sein. Große Firmen wie BMW haben bereits Vorräte für die Belegschaft geordert und auch in den Apotheken wird das rezeptpflichtige Medikament inzwischen knapp.