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Freitag, 14. Januar 2011

Gesundheit beginnt im Mund

Bakterielle Entzündungen in der Mundhöhle stehen in Verbindung zu bestimmten Allgemeinerkrankungen. Karies und chronische Entzündungen des Zahnfleisches und Parodontitis richten nicht nur im Mund schlimme Schäden an, sie vergrößern die Gefahr für andere Krankheiten.

Menschen mit http://www.karies.org/ erkranken dreimal so häufig an einem Schlaganfall. Folgekrankheiten aufgrund bakteriellen Zahnbefalls und Zahnfleisches können auch zu Herzklappenerkrankungen, Diabetes, Rheuma führen.

Es gibt einige tausend Bakterienarten. Die meisten sind glücklicherweise harmlos. Jedoch sind Streptococcus mutans (führt zu Zahnfäule) oder Porphyromonas gingivalis (führt zu Zahnfleischschwund) gefährliche Keime.

Bedrohlich werden die gefährlichen Angreifer erst, wenn sich das fragile bakterielle Gleichgewicht im Mund auf ihrer Seite verschiebt, z. B durch mangelnde Mundhygiene, falsches Essen, angeschlagenes Immunsystem oder auch Rauchen.

Das Patentrezept heisst:

richtiges Zähneputzen
regelmässige professionelle Zahnreinigung
gesunder Lebensstil, der das Immunsystem stärkt

Mittwoch, 8. September 2010

Krankhafter Haarausfall

Etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Alopecia Areata, einem krankhaften Haarausfall. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche.Allerdings kann sie in jedem Lebensalter auftreten. Am behaarten Kopf sind eine oder mehrere kreisunde kahle Stellen. Hier spricht man von kreisrundem Haarausfall. Im Randbereich findet man stattdessen sog. Ausrufezeichen-Haare. Das sind kurz abgebrochene Haare, die an ihrem Ende zunehmend dünner werden.
Häufig entstehen zusätzlich Veränderungen an den Fingernägel, wie z. B. Grübchen, Rillen oder sandpapierartigen Aufrauhungen.

Dem Menschen fallen im Durchschnitt zwischen 70–100 Haare pro Tag aus;

Häufig wird gesagt, dass 100 Haare pro Tag normal sind (bei einer durchschnittlichen Anzahl vorhandenem Kopfhaar).

Konzentriert sich der Verlust auf einzelne Haarbereiche (Alopecia Areata) oder nur auf den Oberkopf (androgenetischer Haarausfall), ist dies besonders besorgniserregend.

Bisher liegen die genauen Ursachen dieser Krankheit noch im Dunkeln. Man nimmt an, dass Immunzellen, die sich eigentlich um die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen kümmern sollen, ihre Aktivität gegen die Zellen in den Haarwurzeln des eigenen Körpers richten (Störung des Immunsystems). Die Haare werden vom Immunsystem als „fremd“ erkannt und abgestoßen. Zunächst entsteht eine Entzündungsreaktion, die das Haarwachstum stört und schließlich zum Ausfallen des Haares führt. Bei vielen Menschen wachsen diese kahlen Stellen auch ohne Behandlung wieder zu und sind nur zeitlich begrenzt. Jedoch kann der Haarausfall auch weiter fortschreiten und zum Verlust aller Kopfhaare (Alopecia Totalis) oder auch zum Verlust aller Körperhaare (Alopecia Universalis) führen.

Bisher ist noch nicht nachgewiesen, ob psychischer Stress der Auslöser hierfür ist.
In etwa 10 - 25% der Fälle liegt eine familiäre Vererbungskomponente vor.
kann festzustellen,

Aleopecia Areata kann man wie folgt feststellen:

• Kopfhautbiopsie: ein wenig Kopfhaut wird entnommen und untersucht
• Trichogramm: mind. 50 Haare werden ausgerissen und dann untersucht

Eine Sonderform dist die Alopecia Areata Atropicans, welche auch Pseudopelade Brocq genannt wird. Sie tritt besonders bei Frauen zwischen 30 und 55 Jahren auf und beginnt mit kleinen haarlosen Flecken und geröteter, glänzender Haut. Der Haarverlust ist hierbei langsam und fortschreitend und nicht reversibel.

Montag, 23. November 2009

Immun gegen Schweinegrippe

US-Wissenschaftler haben heraufgefunden das viele Menshen immun gegen die Schweinegrippe sind oder sich der Virus nicht so stark ausbreitet und nur eine schwache reaktion zeigt.

Viele haben einfach ein gutes Immunsystem, da sie einfach in ihrem Leben schon oft an Viren erkrankt waren und sind dadurch etwas "abgehärtet".

Der Grund dafür ist das sie scho Antikörper gegen den H1N1 Virus entwickelt haben, das liegt daran das der Erreger ähnlich ist wie schon bei früheren vorkommenden Grippen.

Forscher untersuchten die Strukturen an der Oberfläche ähnlicher Grippeviren, diese regen das menschliche Immunsystem an Antikörper zu produzieren und daher kann es sein das schon Antikörper vorhanden sind.

Wenn dann nur ein geringer Schutz da ist und es zu einer Infektion kommt, wird der Krankheitsverlauf sich kaum von dem einer normalen Grippe unterscheiden.