Gehen Sie regelmäßig ins Sonnenstudio? Dann zeigt dies von einer gewissen Abhängigkeit. Etwa ein Drittel der Solariumgänger kann damit nicht aufhören. Das Sonnenbad kann tatsächlich süchtig machen. Hautärzte versuchen schon seit Jahren, über die Gefahren von zu viel Sonne und von Solarien aufzuklären, doch manchen Menschen ist der Hinweis auf Hautkrebs oder Falten schlichtweg egal. Und auch, wenn sie schon sichtbare Hautschäden haben, wird das Sonnenstudio aufgesucht. Es kann wohl daran liegen, dass sie süchtig nach Sonnenbräune sind.
Ein Forscher-Team in New York führte eine Studie mit 421 College-Studenten durch. Die jungen Leute mussten zwei unterschiedliche Fragebögen ausfüllen. Weiter wurden die Testpersonen nach Anfälligkeiten für Angststörungen, Depressionen und Drogenkonsum untersucht.
Von den 229 der regelmäßigen Sonnenbanknutzer fielen etwa ein Drittel unter die Krtierien für Abhängigkeit der künstlichen Sonne. Diese Probanden hatten häufiger Symptome, wie z. B. Angst, komsumierten mehr Alkohol oder nahmen irgendwelche Drogen ein, als ihre Kollegen, ohne Solariumsucht.
Posts mit dem Label Angststörungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Angststörungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 22. April 2010
Donnerstag, 25. März 2010
Hypnose hilft bei Phobien
Viele Menschen leben tagtäglich mit ihren Ängsten. Teilweise erleben sie sogar Panikattacken. Eine Phobie ist eine unbegründete anhaltende Angst vor z. B. Gegenständen, Tätigkeiten, Personen und so weiter. Betroffene sind durch ihre Ängste sehr in ihrem Leben eingeschränkt. Je nach schwere der Panikattacke, leiden Betroffene unter Schweißausbrüche, Zittern etc. Neben der körperlichen Erschöpfung spielt auch die seelische Belastung eine gravierende Rolle.
Es gibt verschiedene Phobien, wie z. B.
Agoraphobie:
Angst vor engen Räumen und weiten Plätzen
Soziale Phobie:
Flucht vor Menschen, Angst beobachtet zu werden, Angst vor negativen Bewertungen
Klaustrophobie:
Raumangst, Angst vor geschlossenen und engen Räumen
Spezifische Phobie:
Angst vor Tieren und Dingen
Meist leiden eher Frauen als Männer unter Angststörungen. Doppelt so viele Frauen wie Männer kämpfen mit ihren Ängsten. Hypnose kann vielen helfen, endlich wieder angstfrei zu leben. Bei Stern-TV wurde am Mittwoch gezeigt, wie Frau Cordula Leddin einer Frau verhalf ihre soziale Phobie nach 10 Jahren abzulegen. Die Frau war in ihrem sozialen Umfeld so eingeschränkt, dass sie alleine nicht mehr aus dem Haus gehen konnte.
Manchmal wissen die Betroffenen selbst nicht, was der Auslöser für die Phobie war. Bei Hypnose wird die Person in Trance versetzt und der Hypnotiseur kann durch Fragen die Ursache heraus finden und dem Patienten die Angst nehmen.
Leiden auch sie unter Ängsten? Hilfe bekommen sie bei Cordula Leddin (Psychotherapeutische Privatpraxis und Coaching, Hypnotherapie und Verhaltenstherapie) unter www.leddin-therapie.de
Eine Liste von Therapeuten in ihrer Nähe finden Sie unter www.dgh-hypnose.de
Es gibt verschiedene Phobien, wie z. B.
Agoraphobie:
Angst vor engen Räumen und weiten Plätzen
Soziale Phobie:
Flucht vor Menschen, Angst beobachtet zu werden, Angst vor negativen Bewertungen
Klaustrophobie:
Raumangst, Angst vor geschlossenen und engen Räumen
Spezifische Phobie:
Angst vor Tieren und Dingen
Meist leiden eher Frauen als Männer unter Angststörungen. Doppelt so viele Frauen wie Männer kämpfen mit ihren Ängsten. Hypnose kann vielen helfen, endlich wieder angstfrei zu leben. Bei Stern-TV wurde am Mittwoch gezeigt, wie Frau Cordula Leddin einer Frau verhalf ihre soziale Phobie nach 10 Jahren abzulegen. Die Frau war in ihrem sozialen Umfeld so eingeschränkt, dass sie alleine nicht mehr aus dem Haus gehen konnte.
Manchmal wissen die Betroffenen selbst nicht, was der Auslöser für die Phobie war. Bei Hypnose wird die Person in Trance versetzt und der Hypnotiseur kann durch Fragen die Ursache heraus finden und dem Patienten die Angst nehmen.
Leiden auch sie unter Ängsten? Hilfe bekommen sie bei Cordula Leddin (Psychotherapeutische Privatpraxis und Coaching, Hypnotherapie und Verhaltenstherapie) unter www.leddin-therapie.de
Eine Liste von Therapeuten in ihrer Nähe finden Sie unter www.dgh-hypnose.de
Mittwoch, 3. März 2010
Krank vor Angst oder doch krank?
Die Deutschen sind Weltmeister, wenn es darum geht, einen Arzt aufzusuchen. Der durchschnittliche Deutsche geht mind. 18x im Jahr zum Arzt, so eine Studie der Barmer-GEK. Darunter gibt es etwa Millionen Deutsche mit hypochondrischen Störungen.
Was ist genau Hypochondrie und ab wann ist man ein Hypochonder?
Sicherlich ist es nicht verkehrt, ständig auf seine Gesundheit zu achten, doch wenn die ängstliche und unbegründete Befürchtung krank zu sein oder zu werden das Leben beherrscht, kann man Hypochondrie vermuten.
Ein Hypochonder ist ständig damit beschäftigt, nach Krankheitsanzeichen zu suchen und sie zu finden. Trotz Befund des Arztes, dass keine Krankheit vorliegt, glaubt derjenige weiter daran, krank zu sein. Etwa 11 Prozent leiden unter dieser Krankheit.
Man spricht hier von einer somatoformen Störung.
Zählt man auch schon zu einem Hypochonder, wenn man wegen eines Problemes zu drei oder mehreren verschiedenen Ärzten geht? Eine zweite Meinung einzuholen, ist sicherlich okay, um sich so Klarheit zu verschaffen. Allerdings sollte nach fünf und mehr Arztauskünften Schluss sein.
Jeder sollte ein gewisses Maß auf seinen Körper und seine Gefühle für den Körper Acht geben. Wenn allerdings schon harmlose Symptome als Zeichen für schwere Krankheiten gedeutet werden und man sich ständig sorgt, so geht dies schon in Richtung Hypochonder. Neben den Hypochondern gibt es dann auch noch die Ignoranten, die einfach ihre gesundheitlichen Probleme ignorieren und so ihre Gesundheit riskieren.
Hypoconder vermuten besonders Krankheiten wie Krebs, Herzerkrankungen, Multiple Sklerose.
Wie kann man einem Hypochonder helfen? Man sollte auf jeden Fall seine Ängste ernst nehmen und nicht belächeln. Denn sonst werden die Ängste und Selbstzweifel noch eher verstärkt. Sollten sich seine Befürchtungen stetig wiederholen, dann sollte man den Menschen direkt und verständnisvoll ansprechen. Am besten, man geht mit ihm zum Hausarzt, der den Patienten zu einem Psychologen überweist.
Die Ursachen für eine Hypochondrie liegt oft in der Kindheit. Meist Kinder, die von überängstlichen und ständig besorgten Eltern erzogen wurden. Diese Kinder werden groß in einer sehr ängstlichen, einengenden Welt. Andere Patienten entwicklen plötzliche Ängste, wenn ein enges Familienmitglied schwer erkrankt oder sogar stirbt. Dies löst die Angst aus, dass man auch an dieser Krankheit sterben wird.
Kann man diese hypochondrische Angststörung therapieren? Schritt für Schritt kann der Patient lernen, die Äußerungen seines Körpers neu und besser wahrzunehmen. Er lernt, step by step, nicht ständig in Büchern oder anderen Quellen nach möglichen Krankheitsbildern zu suchen.
Labels:
Angststörungen,
Hypochonder,
Hypochondrie,
Psychologen
Abonnieren
Posts (Atom)