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Mittwoch, 21. Juli 2010

Sonnenbrand

Bei dieser starken Sonne muss man richtig aufpassen und sich immer schön eincremen.
Denn man bekommt sonst schnell einen Sonnenbrand und das ist dann nicht gerade angenehm.
Sonnenbrand ist auch nicht sehr gesund für die Haut, denn über einen langen Zeitraum hinweg, kann dieser auch zu Hautkrebs führen.

Wenn man einen Sonnebrand hat dann wird dieser rot, das ist, weil sich die Blutgefäße in der Haut erweitern und diese führen dann zu stärkerem Blutfluss.
Die Stelle mit dem Sonnenbrand ist dann ziemlich druckempfindlich und es bilden sich eventuell Blasen. Man sagt dazu auch: "Die Haut schält sich".

Für Kinder und Kleinkinder ist ein Sonnenbrand ziemlich gefährlich, denn sie vertragen ihn nicht sehr gut. Die Gefahr, dass sie einen Sonnenbrand bekommen ist auch ziemlich groß.
Deshalb sollte man Kinder immer besonders gut schützen, eine Kopfbedeckung ist im Sommer immer notwendig.

Aber auch für Erwachsene ist die Sonne gefährlich.
Man unterschätzt die Sonne oft, z.B. gerade im Winterurlaub, wenn man Ski fährt. Man denkt oft nicht daran, dass die Sonne so stark ist, weil wir ja Winter haben.
Die Haut gewöhnt sich irgendwann an die Sonne und bildet sozusagen einen Schutz, der nicht gegen Sonnenbrand schützt, aber die Haut ist einfach an die warme Sonne gewöhnt.
Auch im Frühling sollte man die Sonne nicht unterschätzen, wenn es noch etwas kühler ist, die Sonne ist trotzdem ziemlich stark und die Haut noch nicht an die Sonnenstrahlen gewöhnt.

Man sollte sich auf jeden Fall vor dem Sonnenbad gut eincremen. Danach sollte man sich ebenfalls noch einmal mit einer kühlenden Lotion eincremen. Das beruhigt die Haut nach dem Sonnenbad.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Bräune aus der Tube

Seit Coco Chanel 1920 auf einer Couture Fashion Show frisch gebräuntem Teint auflief, ist eine Ganzkörperbräune Trend. Bräune steht im Gegensatz zu früheren Zeiten für Luxus und Gesundheit. Da wir derzeit nicht wirklich mit Sonne verwöhnt werden, rennen viele in Solarien. Jeder weiss jedoch über die Schädlichkeit von UV-Strahlen Bescheid. Die Hautschädigungen sind zu gross, das Risiko zu hoch. Eine gute Alternative bieten Selbstbräuner, die für eine Bräune ohne schädlichen Sonnenbrand und Hautalterung sorgen.

Young woman applying sun cream to legs, side view

Wer diese Tag noch eine bleiche Haut hat, könnte - aus der Tube - braun werden. In den meisten Selbstbräunern ist ein bräunender Wirkstoff, ein synthetischer Zucker, DHA (Dihydroxyaceton) genannt. Der kommt aus der Schale der Kastanie und reagiert mit den Eiweißen der Hornhaut der Haut. So ensteht die bräunliche Färbung. Wer sich einen Selbstbräuner kaufen möchte, sollte sich vorab schlau machen. Stiftung Warentest untersuchte 16 Selbstbräuner und eine Après-Sun Creme mit Selbstbräuner. Nur vier davon waren „gut“.

Donnerstag, 22. April 2010

Wenn künstliche Sonne süchtig macht

Gehen Sie regelmäßig ins Sonnenstudio? Dann zeigt dies von einer gewissen Abhängigkeit. Etwa ein Drittel der Solariumgänger kann damit nicht aufhören. Das Sonnenbad kann tatsächlich süchtig machen. Hautärzte versuchen schon seit Jahren, über die Gefahren von zu viel Sonne und von Solarien aufzuklären, doch manchen Menschen ist der Hinweis auf Hautkrebs oder Falten schlichtweg egal. Und auch, wenn sie schon sichtbare Hautschäden haben, wird das Sonnenstudio aufgesucht. Es kann wohl daran liegen, dass sie süchtig nach Sonnenbräune sind.

Ein Forscher-Team in New York führte eine Studie mit 421 College-Studenten durch. Die jungen Leute mussten zwei unterschiedliche Fragebögen ausfüllen. Weiter wurden die Testpersonen nach Anfälligkeiten für Angststörungen, Depressionen und Drogenkonsum untersucht.

Von den 229 der regelmäßigen Sonnenbanknutzer fielen etwa ein Drittel unter die Krtierien für Abhängigkeit der künstlichen Sonne. Diese Probanden hatten häufiger Symptome, wie z. B. Angst, komsumierten mehr Alkohol oder nahmen irgendwelche Drogen ein, als ihre Kollegen, ohne Solariumsucht.