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Donnerstag, 12. August 2010

Jedes Vierte Kind ist auffällig

Nach Angaben von Medizinern zeigt sich in Deutschland jedes Vierte Kind psychisch auffällig. Die psychischen Störungen haben bei Kindern in den letzten Jahren von 20% bis 25% zugenommen, so der Direktor des Universitätsklinikums Eppendorf, Herr Schulte-Markwort gegenüber dem Hamburger Abendblatt. Er verwies dabei auf die Auswertung der Klinik der Studio der WHO und des Berliner Robert-Koch-Institutes.

Oft sind Depressionen, Angst oder Hyperaktivität bei Kindern aus Familien mit geringem Einkommen und wenig Bildung aufgetreten. Der Anteil der psychisch auffälligen Kindern lag bei 31,2 Prozent und bei Kindern aus Familien mit einem hohen sozialen Status nur bei 16,6 Prozent.

Eine wichtige Rolle spileten die Eltern, die für ihr Kind eine bestmögliche Ausbildung wollten, die Verkürzung der Lernzeit in den Gymnasien auf 8 Jahre und der erhöhte Druck in der Schule durch Leistungsvergleiche, wie z. B. Pisa-Studie.

Die Ausgaben für psychische Erkrankungen sind in Deutschland um 22 Prozent gestiegen und sind ein besonders hoher Kostenfaktor für das Gesundheitssystem, nach Herz-Kreisluaf-Erkankungen und Verdauungsproblemen.

Zu wenig Psychotherapeuten

Die Zahl der psychischen Erkrankungen nimmt in Deutschland pro Jahr zu, so die Bundespsychotherapeutenkammer. Kammerpräsident Rainer Richter beklagte am Donnerstag in der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass es an ambulanten Therapieangeboten fehlen würde.

Die Bedarfsplanung sieht in Städten für 2577 Einwohner einen Psychotherapeuten vor, so muss auf dem Landbereich ein Psychotherapeut für 23.106 Einwohner ausreichen.

Laut dem Statistischen Bundesamt Wiesbaden erhöhten sich die Kosten für psychische Erkrankungen zwischen 2008 und 2010 von 5,3 auf 28,7 Milliarden Euro. Frauen nehmen im Durchschnitt mehr Antidepressiva-Mittel als Männer. Im Jahr 2009 waren im Schnitt jeder Berufstätige 1,6 Tage psychisch bedingt krank geschrieben. Das ist ein Anstieg im Vergleich zum Jahr 2000 um 40 Prozent. In den Städten Hamburg und Berlin sind 30 Prozent mehr Personen mit psychischen Störungen krank geschrieben.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Überstunden schaden dem Herzen

Machen Sie auch täglich mehrere Überstunden und das sogar über eine längere Zeit hinweg? Wer täglich mehr als drei Stunden länger arbeitet, spielt mit seiner Gesundheit und mutet seinem Herzen zu viel zu. Es drohen bei Überanstrengung Infarkt und Angina Pectoris (Brustenge).

Wer viel Überstunden macht, wird schneller Herz krank, so eine Langzeitstudie mit ca. 6.000 Personen. An dieser Studie nahmen ausschließlich Personen von britischen Behörden teil, keine Handwerker, keine Arbeiter und keine Angestellten von privaten Firmen. Laut der Studie haben Angestellte ein 60% erhöhtes Risiko an Herzgefäßleiden und Herzinfarkt zu erkranken.

Forscher vom Finnischen Institut für Arbeitsmedizin in Helsinki und vom University College in London lieferten für das Ergebnis folgende Gründe: Überstunden machen meistens die Menschen, die mit anderen konkurrieren und dadurch angespannt seien. Zu viele Überstunden können aber auch zu Depressionen, Ängsten, mangelnder Erholung und zu wenig Schlaf führen. Diese Faktoren begünstigen demnach Herzkrankheiten.

Jedoch müsste man noch mehr Forschung betreiben, so die Epidemiologen, um einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Überstunden und Herzleiden belegen zu können. So ist nicht klar, ob das Risiko von Herzleiden sinkt, wenn nach vielen Überstunden eine Zeit kommt, in der man früher nach Hause geht.

Freitag, 7. Mai 2010

Schwermetalle als Ursache für Krankheiten

Haben Sie auch noch Amalgam-Füllungen im Mund? Oder vielleicht hatten sie welche und sie wurden ohne weitere Maßnahmen entfernt? Viele Erkrankungen und Beschwerden werden durch Schwermetalle hervorgerufen. Und Quecksilber gehört zu den giftigsten Stoffen von ihnen. Wenn sie einige Beschwerden oder Krankheiten, wie z. B. chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Depressionen, Gedächtnisprobleme, Taubheitsgefühle, Allergien, Hautausschläge, unerfüllter Kinderwunsch haben sollten, dann denken Sie doch einmal darüber nach, ob ihr Körper mit Schwermetall vergiftet ist. Meist ist dies die Ursache und Erklärung für einige der oben beschriebenen Symptome.

Als allererstes sollten sie alle Amalgam-Füllungen durch z. B. Keramik- oder Kunststoff-Füllungen ersetzen lassen. Danach empfiehlt sich eine gezielte und hochwirksame Entgiftung durch einen Therapeuten. Mit chemischen und pflanzlichen Präparaten wird die Entgiftung vorgenommen. Die Entgiftung auch Ausleitungsverfahren genannt, darf nur unter Anleitung und Kontrolle eines erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden. Wird die Durchführung nicht richtig vorgenommen, so kann es zu Nebenwirkungen und Mangelzuständen kommen. Eine Entgiftung kann auch körperliche und psychische Symptome hervorrufen.

Es gibt sehr viele verschiedene Entgiftungspräparate, wichtig ist, dass sie nachweislich wirksam sind (z. B. mit dem DMPS-Urintest), sollten keine Allergien auslösen, nebenwirkungsarm sein, nicht zusätzlich schädigen, nicht in das Zentralnervensystem und in das Zellinnere gelangen, müssen Quecksilber so fest binden, dass es im Darm nicht rückresorbiert wird.

Metallentgiftung wird kaum noch von Zahnärzten vorgenommen. Diese Methode wird von Heilpraktikern durchgeführt. Ergänzend zu den verschriebenen Medikamenten des Heilpraktikers ist es wichtig, viel zu trinken. Am besten 2 Liter Wasser am Tag am besten reines Wasser, kein Mineralwasser, das bereits mit Mineralien gesättigt ist, keine Fruchtsäfte, kein Kaffee, keine Limonade, keine alkoholischen Getränke) und auch Bewegung und Schwitzen hilft für eine gesunde und schnelle Entgiftung.