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Freitag, 18. Februar 2011

Gesund & Fit

Hier und da zwickt es und man kann sich kaum bewegen. 80 Prozent der Deutschen sind von leichten bis schweren Rückenschmerzen betroffen. Für manche gibt es keine dauerhafte Lösung in der Schulmedizin. Dr. Markus Wiesenauer aus Kernen meint, dass immer Homöopathie helfen kann.

Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Es gibt rezepfreie homöopathische Arzneimittel in Form von Globili oder Tropfen.

Bandscheibenleiden, Entzündungen und Verspannungen des Rückens weisen darauf hin, dass die Lebenskraft gestört ist. Homöopathie hilft seine Lebenskraft zu stärken. Jedoch sollte man nur ein mittel verwenden. Symptome und Veränderungen sollte man genau beobachten, so Dr. Wiesenauer. Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder nach einer Woche noch nicht besser sind, sollte man die Behandlung abbrechen und zu einem Orthopäden gehen oder zu einem Homöopathen, der andere Mittel zur Verfügung hat.

Samstag, 16. Januar 2010

Homöopathie - eine alternative Heilmethode?

Immer mehr Menschen interessieren sich für die Heilmethode Homöopathie. Was ist eigentlich Homöopathie? Die klassische Homöopathie versucht durch ein Mittel, eine Krankheit zu heilen, was bei gesunden Menschen genau die Symptome hervorrufen würde und den Beschwerden des Patienten ähneln. Man sagt auch: „Gleiches mit gleichem heilen“. Je nach Patient und Vorgeschichte wird ein entsprechendes Mittel angewandt.
Homöopathische Mittel werden wissenschaftlich den Placebos zugeordnet. Placebos sind sog. Scheinmedikamente, die die Selbstheilungskräfte beim Patienten aktivieren sollen. Sind diese nun hilfreich oder alles nur Humbug?
Homöopathie beruht auf streng wissenschaftlichen Test und Diagnosen von Ärzten und Naturwissenschaftlern.

Wie entstand die homöopathische Lehre? Gegründet wurde das Naturheilverfahren vom Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann aus Deutschland und dem englischen Arzt Eduart Jenner. Unabhängig von einander haben sie dieselbe medizinische und auch chemische Entdeckung gemacht. Und zwar nach dem Prinzip: „Gleiches mit Gleichem zu behandeln.“ Hatte ein Patient bestimmte Beschwerden, so wurden dem Patienten Mittel verarbreicht, die genau diese Substanz in sich trug. Der menschlische Körper sollte dadurch innerhalb weniger Wochen Antikörper bilden, um die Ursache der Beschwerden zu bekämpfen.

Sicherlich haben sie das schon einmal gehört? Dieses Prinzip kommt in der schulmedizinischen Impfung zur Anwendung. Nur dass der Unterschied bei der Impfung dadurch besteht, dass die Impfung vor der Erkrankung statt findet und eine Erkrankung verhindern soll.

Hahnemann erkannte anhand von Selbstversuchen, dass sein Körper nach der Einnahme unterschiedliche Gegenkörper bildete. Sein Kollege und er unternahmen unterschiedliche Versuche mineralischen, tierischen und pflanzlichen Substanzen, um so zu eindeutigen Arzneimitteln zu gelangen. Für jede einzelne Substanz entstand somit eine Art von Arzneimittelband.
Da bei ein und dergleichen Krankheit bei Patienten unterschiedliche Symptome auftreten können, können zur Behandlung der unterschiedlichen Symptome auch ganz unerschiedliche Substanzen verwendet werden. Und auch umgekehrt: Ein Mittel kann auch für viele unterschiedliche Krankheiten benutzt werden.

Die homöopathischen Mittel werden anders eingenommen, als Medikamente von schulmedizinischen Präparaten. Sie werden länger im Mund behalten und so über die Mundschleimhaut aufgenommen und sollten zumindest eine Minute im Mund behalten werden, bevor sie dann geschluckt oder sogar aufgelöst werden. Homöopathische Mittel werden meist für zwei Minuten unter die Zunge gelegt, so soll sich die heilende Wirkung schneller entfalten können und kann vom Körper besser aufgenommen werden.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine nicht anerkannte wissenschafliche Heilungsmethode, die aber sehr verbreitet ist auf der ganzen Welt.

„Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“

Homöopathen glauben das wenn man durch ähnliches gesundes das kranke heilen kann. Sie verabreichen ihren Patienten das Mittel in möglichst niedriger Dosis. Das Mittel wird meist mit Wasser und Alkohol verschüttet und so sehr verdünnt das es nicht nachweisbar ist. Viele Homöopathen glauben sogar das die gewünschte Wirkung sogar noch verstärt wird.

Anwendung:
Für die Wahl des Mittels ist einerseits die Kenntniss der Wirkung und Symptome wichtig.
Das Ziel ist es, das Mittel herauszufinden das auf die Symptome des erkrankten passt. Potenzierte Mittel gibt es in Form von alkoholischen Lösungen, Tabletten und Globuli( das sind kleine Kügelchen zum einnehmen).
Homöopathische Mittel sind unter die Zunge zu träufeln bzw. unter der Zunge aufzulösen und ca. eine Minute im Mund zu belassen, um die Resorption über die Mundschleimhaut zu verbessern. Das beste Ergebnis soll erreicht werden können, wenn die homöopathischen Arzneimittel sofort nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden.
Die Therapiedauer wird von den Therapeuten meist bei der Gabe der Mittel nicht genannt. Dies lässt in manchen Fällen den Verdacht aufkommen, dass die Therapie bei „Heilung“ einfach beendet wird, egal, ob die Besserung vorübergehend oder dauerhaft ist. Die sogenannte „Erstverschlimmerung“ ist für Homöopathen der Beweis, dass der Körper auf das Heilmittel anspricht. Der Schulmediziner hält diese „Verschlimmerung“ für einen Hinweis darauf, dass das Heilmittel eben nicht wirkt. Dem Homöopathen wird also vorgeworfen, dass er die Unwirksamkeit mit einem „schönen“ Wort wegdefiniert.