Wer kein gültiges Rezept der Apotheke vorlegt, dem muss die Apotheke das betreffende Medikament nicht aushändigen.
Mit der Verschreibungspflicht von Medikamenten möchte man die Abgabe starker wirksamer Arzneimittel an den Verbraucher besser kontrollieren und auch vor unnötigen Neben- und Wechselwirkungen schützen, so der Hamburger Apotheker Klaus Mantey.
In begründeten Ausnahmen kann zwar ein Apotheker die Erlaubnis zur Abgabe eines rezeptpflichtigen Medikaments telefonisch beim Arzt einholen, doch muss er sich das Rezept nachliefern lassen. Dennoch funktioniert das nur selten, denn der Arzt benötigt vom Patienten die Chipakarte, um abrechnen zu können.
Gültigkeit der Rezepte:
Rotes Rezept: Kassenrezept für 4 Wochen
Blaues Rezept: Privatrezept für 3 Monate
Gelbes Rezept: Betäubungsmittel-Rezept für 1 Woche
Grünes Rezept: für nicht erstattungsfähige Arzneimittel - unbegrenzt
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Mittwoch, 21. Juli 2010
Sonntag, 11. April 2010
Die besten Medikamente bei Heuschnupfen
Pollensaison hat begonnen und Allergiker leiden unter schniefenden Nasen, tränenden Augen und Asthmaanfälle stellen sich teilweise ein. Schuld daran sind Birken-, Gräser- oder Haselpollen, die zurzeit durch die Luft fliegen.
Viele Fragen sich, warum dieses Jahr der Heuschnupfen besonders schlimm ist. Alle zwei Jahre setzen die filigranen Birken besonders viele Pollen frei und 2010 ist dieses Jahr ein Mastjahr für Birken. Allergologen und Meteorologen haben für die nächsten Wochen einen starken Flug von Birkenpollen voraus gesagt, aber auch für Hasel- und Erlenpollen, die bereits in der Luft sind. Der Pollenflug ist wegen dem stark anhaltenden Winter dieses Jahr zwar später dran, dafür aber umso gewaltiger. Bei der Einnahme von Medikamenten gegen Heuschnupfen haben viele Allergiker müde auf die Medikamente reagiert. Die neue Generation von Antihistaminika sollen keine Nebenwirkungen mehr haben. Ausnahmen kann es aber trotzdem geben. Da es für eine Hyposensibilisierung bereits zu spät ist, haben Allergiker die Möglichkeit vorbeugende Präparate einzunehmen bzw. wenn der Heuschnupfen bereits eingetreten ist, spezielle Medikamente gegen Heuschnupfen einnehmen.
Viele Fragen sich, warum dieses Jahr der Heuschnupfen besonders schlimm ist. Alle zwei Jahre setzen die filigranen Birken besonders viele Pollen frei und 2010 ist dieses Jahr ein Mastjahr für Birken. Allergologen und Meteorologen haben für die nächsten Wochen einen starken Flug von Birkenpollen voraus gesagt, aber auch für Hasel- und Erlenpollen, die bereits in der Luft sind. Der Pollenflug ist wegen dem stark anhaltenden Winter dieses Jahr zwar später dran, dafür aber umso gewaltiger. Bei der Einnahme von Medikamenten gegen Heuschnupfen haben viele Allergiker müde auf die Medikamente reagiert. Die neue Generation von Antihistaminika sollen keine Nebenwirkungen mehr haben. Ausnahmen kann es aber trotzdem geben. Da es für eine Hyposensibilisierung bereits zu spät ist, haben Allergiker die Möglichkeit vorbeugende Präparate einzunehmen bzw. wenn der Heuschnupfen bereits eingetreten ist, spezielle Medikamente gegen Heuschnupfen einnehmen.
Medikamente, die laut Stiftung Warentest wirklich helfen sollen sind:
vorbeugend für die Nase: Vividrin, Cromo ratiopharm oder Crom-Ophtal
vorbeugend für die Augen: Cromo ratiopharm, Cromophatal sine oder UD, Vividrin Iso
Akutbehandlung für die Nase: Allergodil akut, Vividrin akut Azelastin
Akutbehandlung für die Augen: Allergodil akut, Vividrin akut Azelastin
Kombipackungen für Augen und Nase: Allergocrom, Cromohexal Kombi oder Vividrin Kombi
Bei wem die Beschwerden besonders stark sind oder sogar Asthma bekommt, sollte unbedingt einen Allergologen aufsuchen, der zum Beispiel kortisonhaltige Präparate verabreichen kann, die es ohne Rezept in der Apotheke nicht erhältlich sind.
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Montag, 22. Februar 2010
Aspirin nur noch auf Rezept?
Das wohl bekannteste Schmerzmittel, vorallem bei Kopfschmerzen, soll es eventuell ab Juli nur noch mit Rezept geben.
Die „Financial Times Deutschland“ (FTD) berichtet, steht das Wundermittel jetzt kurz vor der Verschreibungspflicht.
Es fehlt so gut wie in keiner Hausapotheke, bei Kater, Kopfschmerzen, Zahnweh oder anderen Schmerzen da muss man wohl bald jedes mal zum Arzt gehen, wenn man eine Aspirin haben möchte?
Nein, denn ab 10 Gramm wird Aspirin verschreibungspflichtig sein und die Standardmenge einer Tablette beträgt 500 Milligramm. Das bedeutet jede Packung mit mehr als 20 Tabletten wird betroffen sein.
Aspirin-Hersteller Bayer hat allerdings keine Angst vor einem Absatzrückgang: Die weiterhin frei erhältliche 20er Packung sei ohnehin die meist verkaufte Größe.
Die „Financial Times Deutschland“ (FTD) berichtet, steht das Wundermittel jetzt kurz vor der Verschreibungspflicht.
Es fehlt so gut wie in keiner Hausapotheke, bei Kater, Kopfschmerzen, Zahnweh oder anderen Schmerzen da muss man wohl bald jedes mal zum Arzt gehen, wenn man eine Aspirin haben möchte?
Nein, denn ab 10 Gramm wird Aspirin verschreibungspflichtig sein und die Standardmenge einer Tablette beträgt 500 Milligramm. Das bedeutet jede Packung mit mehr als 20 Tabletten wird betroffen sein.
Aspirin-Hersteller Bayer hat allerdings keine Angst vor einem Absatzrückgang: Die weiterhin frei erhältliche 20er Packung sei ohnehin die meist verkaufte Größe.
Sonntag, 25. Oktober 2009
Vorsicht! Der Boom der Schwarzmarkt-Pharmazeutika nimmt zu.
Woran erkennt man gefälschte Arzneimittel!? Dem Laien ist es meist nicht möglich auf den ersten Blick den Unterschied von Herkömmlichen zu Nachahmprodukten zu erkennen. Wie erkenne ich ein gefälschtes Arzneimittel? Bei einer gut gemachten Fälschung sollte man eine Laborwert-Analyse durchführen, weil sie nur anhand der Auswertung des Medikamentes eine Hundert prozentige Zusammensetzung der Inhaltsstoffe erhalten. Sollte eine nicht gewünschte oder keine Wirkung des Produktes eintreten, könnte es sich um ein Imitat handeln. Anhand der Verpackung könnten sich weitere Fälschungsmerkmale identifizieren lassen. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind 50 Prozent der Online gekauften Medikamente gefälscht. Wie erkenne ich seriöse deutsche Versand-Anbieter? Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken vergibt ein Gütesiegel für Versandapotheken, das bereits auf der Startseite des Anbieters erscheinen sollte. Darüber hinaus können Verbraucher bei den Behörden des jeweiligen Bundeslandes eine hilfreiche Auskunft zur „Versandapotheke“ erhalten. Durch Übermittlung der Internetadresse bei der Apothekerkammer wird dem Verbraucher eine Echtheits-Garantie gegeben. Seriöse Anbieter verzichten auf aggressive Werbung und verlangen bei rezeptpflichtigen Medikamenten das vom Arzt ausgehändigte Rezept. Via Online-Medikamenten-bestellungen sollte eine grundsätzliche Vorsicht herrschen, vor allem bei Bestellungen aus dem Ausland!
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Dienstag, 11. August 2009
Diese Medikamente sind Geldverschwendung!
Bekommt Ihr Kind auch Medikamente? Eine Umfrage unter 3200 Eltern im Juni ergab: In den vier Wochen davor wurden zwei von drei Kindern mit Medikamenten behandelt, meldet die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
Öko-Test hat daher einmal 88 rezeptfreie Medikamente getestet und herausgefunden, einige sind Geldverschwendung!
Getestet wurden,
Mittel gegen Durchfall, Fieber- und Schmerzmittel und
Präperate gegen Läuse
Mittel gegen Durchfall:
Öko-Test hat daher einmal 88 rezeptfreie Medikamente getestet und herausgefunden, einige sind Geldverschwendung!
Getestet wurden,
Mittel gegen Durchfall, Fieber- und Schmerzmittel und
Präperate gegen Läuse
Mittel gegen Durchfall:
Reine Geldverschwendung (Urteil "Ungenügend") sind laut Öko-Test die folgenden Präparate:
1. Aplona Apfelpulver für Kleinkinder (keine Wirksamkeit nachgewiesen)
2. Colina Spezial Pulver (kaum wirksam)
3. Tannacomp Filmtabletten (kaum wirksam, bedenkliche Farbstoffe E 104 und E 110)
Mittel gegen Blähungen (bei Säuglingen)
Keines der getesteten Produkte überzeugte, ganz schlecht schnitt allerdings die Tamany Med Windsalbe N ab:
Das äußerlich angewendete Kümmelöl bewirkte rein gar nichts und enthielt auch noch Paraffine. Tipp von Öko-Test: Sobald der Bauchnabel verheilt ist (ab der fünften Woche), kann eine Bauchdeckenmassage oder ein warmes Kirschkernkissen auf dem Bauch helfen.
Läusemittel
Die Goldgeist Forte Lösung (8,93 Euro) und das Jacutin Pedicul Spray (14,55 Euro) erhielten die Note „Ungenügend“ – sie enthielten bedenkliche Inhaltsstoffe, die erhebliche Nebenwirkungen wie Brennen oder Juckreiz hervorrufen können. In der Infectopedicul Lösung (13,30 Euro) ist der Wirkstoff Permethrin enthalten, der in Tierversuchen giftig auf das Zentralnervensystem und die Leber wirkte.
Fieber- und Schmerzmittel
Hier haben Eltern die Wahl zwischen zwei Wirkstoffen: Paracetamol (schadet bei Überdosierung der Leber) oder Ibuprofen (belastet den Magen; nicht für Kinder unter sechs Monaten geeignet). Fast alle Mittel schnitten mit „sehr gut“ ab, jedoch enthielten die vier folgenden bedenkliche Farbstoffe: Ben-u-ron Saft, Enelfa Dr. Henk Saft, Paracetamol BC 200mg Saft und Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 4%.
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Mittwoch, 13. Mai 2009
Homöopathie
Die Homöopathie ist eine nicht anerkannte wissenschafliche Heilungsmethode, die aber sehr verbreitet ist auf der ganzen Welt.
„Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“
Homöopathen glauben das wenn man durch ähnliches gesundes das kranke heilen kann. Sie verabreichen ihren Patienten das Mittel in möglichst niedriger Dosis. Das Mittel wird meist mit Wasser und Alkohol verschüttet und so sehr verdünnt das es nicht nachweisbar ist. Viele Homöopathen glauben sogar das die gewünschte Wirkung sogar noch verstärt wird.
Anwendung:
Für die Wahl des Mittels ist einerseits die Kenntniss der Wirkung und Symptome wichtig.
Das Ziel ist es, das Mittel herauszufinden das auf die Symptome des erkrankten passt. Potenzierte Mittel gibt es in Form von alkoholischen Lösungen, Tabletten und Globuli( das sind kleine Kügelchen zum einnehmen).
Homöopathische Mittel sind unter die Zunge zu träufeln bzw. unter der Zunge aufzulösen und ca. eine Minute im Mund zu belassen, um die Resorption über die Mundschleimhaut zu verbessern. Das beste Ergebnis soll erreicht werden können, wenn die homöopathischen Arzneimittel sofort nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden.
Die Therapiedauer wird von den Therapeuten meist bei der Gabe der Mittel nicht genannt. Dies lässt in manchen Fällen den Verdacht aufkommen, dass die Therapie bei „Heilung“ einfach beendet wird, egal, ob die Besserung vorübergehend oder dauerhaft ist. Die sogenannte „Erstverschlimmerung“ ist für Homöopathen der Beweis, dass der Körper auf das Heilmittel anspricht. Der Schulmediziner hält diese „Verschlimmerung“ für einen Hinweis darauf, dass das Heilmittel eben nicht wirkt. Dem Homöopathen wird also vorgeworfen, dass er die Unwirksamkeit mit einem „schönen“ Wort wegdefiniert.
„Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“
Homöopathen glauben das wenn man durch ähnliches gesundes das kranke heilen kann. Sie verabreichen ihren Patienten das Mittel in möglichst niedriger Dosis. Das Mittel wird meist mit Wasser und Alkohol verschüttet und so sehr verdünnt das es nicht nachweisbar ist. Viele Homöopathen glauben sogar das die gewünschte Wirkung sogar noch verstärt wird.
Anwendung:
Für die Wahl des Mittels ist einerseits die Kenntniss der Wirkung und Symptome wichtig.
Das Ziel ist es, das Mittel herauszufinden das auf die Symptome des erkrankten passt. Potenzierte Mittel gibt es in Form von alkoholischen Lösungen, Tabletten und Globuli( das sind kleine Kügelchen zum einnehmen).
Homöopathische Mittel sind unter die Zunge zu träufeln bzw. unter der Zunge aufzulösen und ca. eine Minute im Mund zu belassen, um die Resorption über die Mundschleimhaut zu verbessern. Das beste Ergebnis soll erreicht werden können, wenn die homöopathischen Arzneimittel sofort nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden.
Die Therapiedauer wird von den Therapeuten meist bei der Gabe der Mittel nicht genannt. Dies lässt in manchen Fällen den Verdacht aufkommen, dass die Therapie bei „Heilung“ einfach beendet wird, egal, ob die Besserung vorübergehend oder dauerhaft ist. Die sogenannte „Erstverschlimmerung“ ist für Homöopathen der Beweis, dass der Körper auf das Heilmittel anspricht. Der Schulmediziner hält diese „Verschlimmerung“ für einen Hinweis darauf, dass das Heilmittel eben nicht wirkt. Dem Homöopathen wird also vorgeworfen, dass er die Unwirksamkeit mit einem „schönen“ Wort wegdefiniert.
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