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Mittwoch, 8. September 2010

Krankhafter Haarausfall

Etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Alopecia Areata, einem krankhaften Haarausfall. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche.Allerdings kann sie in jedem Lebensalter auftreten. Am behaarten Kopf sind eine oder mehrere kreisunde kahle Stellen. Hier spricht man von kreisrundem Haarausfall. Im Randbereich findet man stattdessen sog. Ausrufezeichen-Haare. Das sind kurz abgebrochene Haare, die an ihrem Ende zunehmend dünner werden.
Häufig entstehen zusätzlich Veränderungen an den Fingernägel, wie z. B. Grübchen, Rillen oder sandpapierartigen Aufrauhungen.

Dem Menschen fallen im Durchschnitt zwischen 70–100 Haare pro Tag aus;

Häufig wird gesagt, dass 100 Haare pro Tag normal sind (bei einer durchschnittlichen Anzahl vorhandenem Kopfhaar).

Konzentriert sich der Verlust auf einzelne Haarbereiche (Alopecia Areata) oder nur auf den Oberkopf (androgenetischer Haarausfall), ist dies besonders besorgniserregend.

Bisher liegen die genauen Ursachen dieser Krankheit noch im Dunkeln. Man nimmt an, dass Immunzellen, die sich eigentlich um die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen kümmern sollen, ihre Aktivität gegen die Zellen in den Haarwurzeln des eigenen Körpers richten (Störung des Immunsystems). Die Haare werden vom Immunsystem als „fremd“ erkannt und abgestoßen. Zunächst entsteht eine Entzündungsreaktion, die das Haarwachstum stört und schließlich zum Ausfallen des Haares führt. Bei vielen Menschen wachsen diese kahlen Stellen auch ohne Behandlung wieder zu und sind nur zeitlich begrenzt. Jedoch kann der Haarausfall auch weiter fortschreiten und zum Verlust aller Kopfhaare (Alopecia Totalis) oder auch zum Verlust aller Körperhaare (Alopecia Universalis) führen.

Bisher ist noch nicht nachgewiesen, ob psychischer Stress der Auslöser hierfür ist.
In etwa 10 - 25% der Fälle liegt eine familiäre Vererbungskomponente vor.
kann festzustellen,

Aleopecia Areata kann man wie folgt feststellen:

• Kopfhautbiopsie: ein wenig Kopfhaut wird entnommen und untersucht
• Trichogramm: mind. 50 Haare werden ausgerissen und dann untersucht

Eine Sonderform dist die Alopecia Areata Atropicans, welche auch Pseudopelade Brocq genannt wird. Sie tritt besonders bei Frauen zwischen 30 und 55 Jahren auf und beginnt mit kleinen haarlosen Flecken und geröteter, glänzender Haut. Der Haarverlust ist hierbei langsam und fortschreitend und nicht reversibel.

Montag, 2. August 2010

Mehr Fülle und Glanz

Wer möchte nicht schönes, glänzendes und volles Haar haben? Viele Shampoos und Kuren werben hierfür. Doch welche Pflegemittel sind die richtigen für das Haar. Shampoos sind heute hochentwickelt und bestehen aus patentierten Wirkstoffen. Und manche wirken anders, als der Kunde erwartet bzw. was die Werbung verspricht.

In einer Studie der Henkel-Forscher zeigte sich, dass Haare bei regelmäßigem Waschen mit einem Shampoo aus Keratin (Horn) reißfester und elastischer werden. Die Haare werden tiefenwirksam repariert. Doch meist werden bei einer Wirkstoffforschung in firmeneigenen Kosmetikstudien in welcher Konzentration Keratin angewandt wurde. Das Shampoo kann nicht dauerhaft reparieren, denn der Eiweißstoff wird wieder herausgewaschen, wenn ein keratinfreies Shampoo benutzt wird.

Franz Wortmann, der University of Manchester, sagt, dass Schaum völlig unnötig sei. Ohne Schaum würde man mit viel weniger Shampoo auskommen. Viele Kunden erwarten, dass das Shampoo schäumt, so dass die Hersteller die Produkte entsprechend schäumen lassen. Talg und Schmutzpartikel werden nicht vom Schaum gelöst, sondern von den hergestellten Tensiden. Die Tenside können heutzutage je nach Talgproduktion der Kopfhaut mild oder gründlicher eingestellt werden.

Der globale Trend heisst: Pflege, Pflege und nochmals Pflege, so Henkel-Forscher Förster.

Haare können weder gesund noch krank sein. Mediziner sehen Haare als Hautanhangsgebilde. Sie bestehen aus vielfachen mit einander verdrehten Eiweißmolekülen, dem Keratin. Diese entstehen in den Haarfollikeln, keleinen Einstülpungen der Haus.

Haare sind ein Spiegel der Gesundheit. Doch wer unter Haarausfall leidet oder frühzeitig graue Haare bekommt, braucht sich keine großen Hoffnungen zu machen. Das Haar wird durch ständiges Bürsten, Föhnen, Rubbeln, UV-Licht und Färbungen beschädigt.

Franz Wortmann analysiert sogar den Glanz einzelner Haare mithilfe von Laserstrahlen und vermisst den Anteil der Relfexion. Glättende Schutzschicht und mehr Glanz sind realistisch. Da Kunden keine Silikonabdichtung für ihr Haar kaufen sollen, sind Kaschmirproteine, Bambusessenzen und Ginseng-Extrakte die sog. Lockmittel. Sie klingen nach Gesundheit.

Doch auch jede Schutzschicht hat nur eine begrenzte Haltbarkeit.

Dienstag, 20. April 2010

Rotes Fleisch kann Blasenkrebs fördern

Zumindest in großen Mengen sind rotes Fleisch von Rindern, Schweinen und Schafen nicht gerade gesundheitsfördernd. Die Mediziner wissen das schon seit einiger Zeit. Eine Studie belegt dies noch einmal und bringt rotes Fleisch mit Blasentumoren in Verbindung. Auch weißes Fleisch ist nicht ohne Probleme.

Gezielt geht es hier um gebratenes Fleisch, das das Risiko für Blasenkrebs erhöhen kann. Bestimmte chemische Verbindungen, wie das sog. heterozyklische aromatische Amine (HAA) ist daran schuld. Ab einer Temperatur von 220 Grad bilden sie sich verstärkt bei der Zubereitung von Muskelfleisch ab. Beim Kochen und Dünsten oder sogar Garen in der Mikrowelle entsteht diese Substanz nicht. Bisher wurde diese Substanz mit Darmkrebs in Verbindung gebracht.

884 Patienten mit Blasentumoren und 878 Personen ohne Erkrankung wurden von der University of Texas untersucht. Die 12-jährige Studie werden die Forscher auf derm derzeitigen Jahrestreffen der American Association for Cancer Research vorstellen.

In einem internationalen üblichen Fragenkatalog haben die Forscher das Alter, Geschlecht und die Menge ihres Fleischkonsumes protokolliert. 3 Jahre lang wurden die verschiedenen Methoden der Zubereitung überprüft.

Freitag, 12. März 2010

Leiden Sie unter Haarausfall?

Sie bürsten ihre Haare und es kommen ein paar Haare mehr als üblich heraus und bleiben zurück in ihrer Haarbürste. Erstmal kein Grund zur Beunruhigung. Es ist üblich, dass man am Tag um die 100 Haare verliert.

Haarausfall muss nicht gleich ein Grund zur Sorge sein.

Der Mensch unterliegt dem naturgebundenen Rhythmus -und so auch die Haare. Unsere Haare befinden sich ständig in einer Wachstumsphase und in einer Ruhephase und irgendwann dann in der Ausfallphase. Die Ausfallphase wird als Haarverlust bezeichnet.

In der Regel liegt die Ursache bei bedingter oder erheblich bedingtem Haarausfall an einer Hormonstörung. Entsprechende Medikamente gegen Haarausfall, wie z. B. Alkohol-, Hormon- und Cortisonhaltige Medikamente helfen dem Betroffenen. Der Haarausfall wird dann in der Regel gestoppt, meist allerdings nur, solange die Präparate eingenommen werden.

Sollte man von daher die Probleme für Haarausfall nicht ganz woanders suchen?
In der Naturheilkunde ist Haarausfall ein Anzeichen für eine massive Störung im Organismus. Die Störung kann sowohl psychischer als auch körperlicher Ebene sein.
Um so stärker der Haarausfall ist, desto gravierender sind die gesundheitlichen Probleme, das sich hinter dem Haarausfall verbirgt. Um eine dauerhafte Lösung zu finden, muss der Ursache auf den Grund gegangen werden.

Betrachtet man den Haarausfall aus körperlichem Hintergrund, so liegt meist eine Übersäuerung des Körpers zugrunde. Mit Übersäuerung meint man eine Anhäufung von Säuren im Blut und auch im Gewebe. Eine Übersäuerung hat die Folge, dass der ph-Wert negativ wird. Somit führt eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes in den sauren Bereich oft zu Haarausfall.

Auch eine ungesunde Ernährung kann zu einer Übersäuerung führen und verursacht Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm. Ein weiterer wichtiger Punkt, ist Stress und Ärger, negative Gedanken, Bewegungsmangel, die belastend wirken. Die im Körper entstandenen Säuren werden normalerweise mit natürlichen Mineralstoffen neutralisiert und über die Niere nach draußen geleitet. Für die Säure-Neutralisation werden die eingelagerten Mineralstoffe im Haarboden verbraucht. Die neutralisierten Säuren werden als sogenannte saure Stoffwechselschlacken gelagert. Dadurch entsteht eine Verschlackung des Haarbodens und hat Haarausfall zur Folge. Haarausfall steht immer eng mit einer Störung der Darmfunktion.

Aufgenommene Nahrung kann nicht richtig über den Darm verstoffwechselt werden. Der Körper leidet mit der Zeit unter einer Mangelerscheinung. Die Nährstoffversorgung des Haarbodens ist für den Organismus lebensnotwendig. Da der Haarboden nicht genügend Nahrung erhält, werden die Haarwurzeln unterversorgt und es kommt folglich zum Haarausfall.
Unabhängig davon, ob eine Darmfunktionsstörung vorliegt, sollte bei Haarausfall auch immer der Darm mit einbezogen werden.

Die Psyche spiegelt sich in unserem Körper wieder. Wer gesund und in Form ist, dem sein Haar sieht glanzvoll und stark aus. Stellen sich jedoch Kopfhautprobleme und Haarausfall ein, so ist dies ein Indiz dafür, dass sich der menschliche Haushalt nicht im Gleichgewicht befindet. Haare symbolisieren Vitalität und Kraft, ein Haarverlust dagegen spiegelt weniger Kraft und Einfluss wieder.

Verlustängste und der Angst vor Neuem und Unbekannten kann unter anderem auch zu Haarausfall führen. Ein Mensch ohne Haare, ohne Vitalität und Kraft, davor haben viele Menschen Angst.
Um das körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen und den Haarausfall zu bekämpfen, gibt es verschiedene Methoden:

1. Mineralstoffe zuführen und Übersäuerung beenden
Mit einer speziell entwickelten Hair-Line-Basen-Kur unterstützen sie ihre Kopfhaut bei der Entsäuerung. Die Säuren werden gelöst, gebunden und weggeschwemmt. Gleichzeitig werden dem Körper organische Basen zugeführt.

2. Darmsanierung:

Es wird eine Darmreinigung des gesamten Verdauungsbereiches durchgeführt. Die Gifte im Verdauungsbereich werden gebunden und ausgeschwemmt. Damit die Darmflora wieder ins Gleichgewicht kommt, wird eine Vielzahl an Säurebakterien zugeführt.

3. Organische Mineralstoffe:

Organische Mineralstoffe unterstützen den Organismus und die im Haarboden eingelagerten Säuren zu neutralisieren, auszuleiten und somit den Haarausfall zu stoppen.

4. Bekämpfung psychischer Probleme

Ergründen sie ihre Ängste und Probleme und versuchen sie ihre Ängste zu bekämpfen.