Sehr gefragt, ist diese rote Frucht. Ihren Namen hat sie von der spanischen Stadt Granada. Er galt schon immer als Liebesapfel und Symbol des Lebens und der Macht.
Beauty-Firmen haben die Power des Apfels entdeckt. Der Granatapfel enthält rote Kerne, die unsere Haut vor umweltschädlichen Einflüssen schützt. Er enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und hochwertige Pflanzenfarbstoffe. Die Wirkstoffe des Granatapfels lassen die Haut langsamer altern, da die schädlichen Sauerstoffmolekühle etwas ausgebremst werden. So bleibt die Haut länger jung.
Stars wie Kate Moss und Madonna schwören auf die Beauty-Wirkung des Granatapfels. Auch als Getränk zu empfehlen. Power-Drink für strahlende Haut. Sie benötigen 1 Granatapfel, ½ Limette, etwas Zucker. Den Granatapfel auseinander schneiden, die Kerne entnehmen. Im Mixer pürieren und dann die Limettenhälfte auspressen. Den Granatapfelsaft und Limettensaft in ein Glas geben und mit einigen Kernen garnieren. Nach Belieben süßen. Fertig!
Freitag, 18. Februar 2011
Mittwoch, 2. Februar 2011
Embrionale Stammzellen
US-Forscher haben eine Abkürzung für die Umwandlung von Zellen gefunden. Vier bekannte Gene wurden in die Zellen geschleust, die bisher zur Rückprogrammierung ausgewachsener Zellen genutzt wurden (Oct4, Sox2, Klf4, c-Myc). Nach vier Tagen schalteten sich die Gene jedoch ab, bevor sie in einen Embrionalzustand verwandelt hatten. Die Forscher gaben den Zellen ein Signal, sich in sog. Herzzellen zu verwandeln.
Sheng Ding, Studienleiter vom Scripps Research Institute in La Jolla, Kalifornien, betonte, dass die Hautzellen sich auch in Zellen des Gehirns oder der Bauchspeicheldrüse umwandeln ließen.
Mit diesem Prozess könnte die Umwandlungsdauer erheblich verkürzt werden.
Mit diesen Zellen sollen Parkinson-Patienten, Alzheimer oder Patienten mit Herzleiden geholfen werden.
Trotz vieler Fortschritte und Tierversuche gibt es noch keine angewendete Therapie.
Sheng Ding, Studienleiter vom Scripps Research Institute in La Jolla, Kalifornien, betonte, dass die Hautzellen sich auch in Zellen des Gehirns oder der Bauchspeicheldrüse umwandeln ließen.
Mit diesem Prozess könnte die Umwandlungsdauer erheblich verkürzt werden.
Mit diesen Zellen sollen Parkinson-Patienten, Alzheimer oder Patienten mit Herzleiden geholfen werden.
Trotz vieler Fortschritte und Tierversuche gibt es noch keine angewendete Therapie.
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Freitag, 28. Januar 2011
Listerien machen Herzkrank
Listerien sind nicht so leicht klein zu kriegen. Selbst Kälte macht ihnen nichts aus. Auch bei guter Kühlung können sie sich weiter vermehren. Besonders häufig befallen sie Weichkäse.
Listerien sind besonders bei Schwangeren ein Begriff. Während der Schwangerschaft sollen Frauen auf Rohmilchprodukte verzichten, wie z. B. Weichkäse. Eine Infektion mit diesen Bakterien können dem ungeborenen Fötus schaden.
Es gibt eine große Anzahl an Listerien-Stämmen, die für alte Menschen und gesundheitlich Geschwächten gefährlich werden können. Listeria monocytogenes, eine Art Bakterium, befällt zu etwa 10 Prozent das Herz, laut Journal of Medical Microbiology. Diese Art Infektion sind nur sehr schwer zu behandeln. Und sogar ein Drittel verläuft tödlich.
Eine Forschungstruppe mit der Leitung von Nancy Freitag, untersuchten Listerien, die sie aus einem Patienten mit einer schweren Herzentzündung untersuchten. Diese Bakterien befielen neben Herzklappen auch den Herzmuskel.
Listerien sind besonders bei Schwangeren ein Begriff. Während der Schwangerschaft sollen Frauen auf Rohmilchprodukte verzichten, wie z. B. Weichkäse. Eine Infektion mit diesen Bakterien können dem ungeborenen Fötus schaden.
Es gibt eine große Anzahl an Listerien-Stämmen, die für alte Menschen und gesundheitlich Geschwächten gefährlich werden können. Listeria monocytogenes, eine Art Bakterium, befällt zu etwa 10 Prozent das Herz, laut Journal of Medical Microbiology. Diese Art Infektion sind nur sehr schwer zu behandeln. Und sogar ein Drittel verläuft tödlich.
Eine Forschungstruppe mit der Leitung von Nancy Freitag, untersuchten Listerien, die sie aus einem Patienten mit einer schweren Herzentzündung untersuchten. Diese Bakterien befielen neben Herzklappen auch den Herzmuskel.
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Riester-Pflege ade
Die schwarz-gelbe Regierung verabschiedet sich von ihrem Vorhaben, eine private Zusatzversicherung in Anlehnung an die Riester-Rente einzuführen. Sie will nun auf eine andere Lösung setzen, statt einer individuellen Vorsorge.
Im Angesicht, dass die Gesellschaft immer älter wird, verfolgt die Koalition das Ziel, eine Kapitalreserve in der Pflege auszubauen. Dies äußerte Johannes Singhammer, Unions-Bundestagsfraktionsvize gegenüber der Berliner Zeitung.
Es geht somit um den Aufbau einer gemeinschaftlichen Kapitalreserve, in die alle Versicherten einzahlen.
Im Angesicht, dass die Gesellschaft immer älter wird, verfolgt die Koalition das Ziel, eine Kapitalreserve in der Pflege auszubauen. Dies äußerte Johannes Singhammer, Unions-Bundestagsfraktionsvize gegenüber der Berliner Zeitung.
Es geht somit um den Aufbau einer gemeinschaftlichen Kapitalreserve, in die alle Versicherten einzahlen.
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Samstag, 15. Januar 2011
Dioxin-Skandal weitet sich aus
Es wurden jetzt zusätzlich 934 Höfe in verschiedenen Bundesländern gesperrt, weil ein niedersächsischer Tierfutterhersteller keine Lieferdaten an die Behörden gemeldet hatte.
Der Tierfutterhersteller hatte sein Futter an 934 Bauernhöfe verkauft, unter anderem Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern. Darunter seien 110 Legehennenbetriebe, 248 Ferkelmastbetriebe und 403 Schweinemastbetriebe.
Ilse Aigner, CSU, forderte politische Konsequenzen und stelle den Ministerpräsident von Niedersachsen David McAllister, CDU, ein Ultimatum.
Ein Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums sagte, dass der Futterhersteller erst nach Druckausübung der Behörden die vollständigen Lieferdaten ausgehändigt habe.
In Niedersachsen dürfen derzeit 900 Höfe keine Ware verkaufen. Man geht davon aus, dass etwa zehn Tage lang Endprodukte, überwiegend Eier, in den Markt gelangt seien. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen die Hersteller.
Gerd Sonnleitner, Bauernpräsident, geht wegen der Sperrung der Höfe, von einem Schaden von mehr als 100 Millionen Euro aus.
Der Tierfutterhersteller hatte sein Futter an 934 Bauernhöfe verkauft, unter anderem Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern. Darunter seien 110 Legehennenbetriebe, 248 Ferkelmastbetriebe und 403 Schweinemastbetriebe.
Ilse Aigner, CSU, forderte politische Konsequenzen und stelle den Ministerpräsident von Niedersachsen David McAllister, CDU, ein Ultimatum.
Ein Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums sagte, dass der Futterhersteller erst nach Druckausübung der Behörden die vollständigen Lieferdaten ausgehändigt habe.
In Niedersachsen dürfen derzeit 900 Höfe keine Ware verkaufen. Man geht davon aus, dass etwa zehn Tage lang Endprodukte, überwiegend Eier, in den Markt gelangt seien. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen die Hersteller.
Gerd Sonnleitner, Bauernpräsident, geht wegen der Sperrung der Höfe, von einem Schaden von mehr als 100 Millionen Euro aus.
Freitag, 14. Januar 2011
Die wichtigsten Neuerungen im Jahr 2011
Für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen ändert sich so einiges. Die wichtigsten Neuerungen der Gesundheitsreform im Jahr 2011.
Höhere Beiträge:
Der Beitragssatz steigt von 14,9 % auf 15,5% des Einkommens. Die Arbeitgeber bzw. die Rentenversicherung zahlen hiervon 7,3 % und die Arbeitnehmer oder Rentner 8,2 %. Künftige Kostensteigerungen sollen über höhere Zusatzbeiträge ausgeglichen werden.
Auch bei vielen privaten Krankenversicherungen steigen die Beiträge an.
Zusatzbeiträge:
Gesetzliche Krankenkassen dürfen vom Einkommen unabhängige, also für alle Mitglieder gleich hohe Zusatzbeiträge, erheben. Diese sind alleine vom Arbeitnehmer und Rentner zu tragen und in der Höhe nicht mehr begrenzt. Wenn eine Krankenkasse nicht mehr mit ihren Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds auskommt, muss sie den Zusatzbeitrag entsprechend anheben. Wenn jedoch der durchschnittliche Zusatzbeitrag aller Kassen zwei Prozent des Bruttoeinkommens des Mitgliedes übersteigt, erhalten Betroffene eine Rückerstattung. Bezieher von Hart IV müssen keine Zusatzbeiträge zahlen.
Bemessungsgrenze:
Die Beitragsbemessungsgrenze legt den Höchstbetrag fest, den ein gesetzlich Versicherter maximal an die Kasse abführen muss. Diese wird pro Jahr von der Bundesregierung anhand der allgemeinen Lohnentwicklung angepasst.
In 2011 sinkt sie das erste Mal seit 60 Jahren, und zwar um 1 Prozent auf brutto 44.500 Euro jährlich. Besserverdienende haben eine monatliche Ersparnis von 3,08 Euro Eigenanteil. Kassenmitglieder zahlen demnach monatlich maximal 304,43 Euro. Hinzu kommen jedoch Zusatzbeiträge. Für die Pflegeversicherung werden maximal 72,39 Euro fällig. Kinderlose zahlen zusätzlich maximal 9,28 Euro.
Wechsel zur Privaten Krankenversicherung:
Wer ein Jahr lang brutto mehr als 49.500 Euro oder monatlich 4.125 Euro verdient, kann von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Bisher musste man drei Jahre hintereinander übertreffen.
Berufsanfänger haben sogar die Möglichkeit mit einem Gehalt oberhalb der Grenze direkt (also ohne Wartezeit) in die PKW einzutreten.
Kostenerstattung:
Gesetzlich Versicherte, die die Kostenerstattung wählen, sind zukünftig nur noch 3 Monate gebunden. Der gesetzlich Versicherte rechnet direkt mit dem Arzt ab und fordert den Beitrag bei seiner Krankenkasse ein. Es besteht die Gefahr, dass der Patient auf einen Teil seiner Kosten sitzen bleibt.
Wahltarife:
Gesetzliche Krankenkassen dürfen weiterhin Wahltarife anbieten. Bei Wahltarifen gilt zukünftig ein Sonderkündigungsrecht, wenn eine Krankenkasse Zusatzbeiträge einführt oder anhebt.
Höhere Beiträge:
Der Beitragssatz steigt von 14,9 % auf 15,5% des Einkommens. Die Arbeitgeber bzw. die Rentenversicherung zahlen hiervon 7,3 % und die Arbeitnehmer oder Rentner 8,2 %. Künftige Kostensteigerungen sollen über höhere Zusatzbeiträge ausgeglichen werden.
Auch bei vielen privaten Krankenversicherungen steigen die Beiträge an.
Zusatzbeiträge:
Gesetzliche Krankenkassen dürfen vom Einkommen unabhängige, also für alle Mitglieder gleich hohe Zusatzbeiträge, erheben. Diese sind alleine vom Arbeitnehmer und Rentner zu tragen und in der Höhe nicht mehr begrenzt. Wenn eine Krankenkasse nicht mehr mit ihren Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds auskommt, muss sie den Zusatzbeitrag entsprechend anheben. Wenn jedoch der durchschnittliche Zusatzbeitrag aller Kassen zwei Prozent des Bruttoeinkommens des Mitgliedes übersteigt, erhalten Betroffene eine Rückerstattung. Bezieher von Hart IV müssen keine Zusatzbeiträge zahlen.
Bemessungsgrenze:
Die Beitragsbemessungsgrenze legt den Höchstbetrag fest, den ein gesetzlich Versicherter maximal an die Kasse abführen muss. Diese wird pro Jahr von der Bundesregierung anhand der allgemeinen Lohnentwicklung angepasst.
In 2011 sinkt sie das erste Mal seit 60 Jahren, und zwar um 1 Prozent auf brutto 44.500 Euro jährlich. Besserverdienende haben eine monatliche Ersparnis von 3,08 Euro Eigenanteil. Kassenmitglieder zahlen demnach monatlich maximal 304,43 Euro. Hinzu kommen jedoch Zusatzbeiträge. Für die Pflegeversicherung werden maximal 72,39 Euro fällig. Kinderlose zahlen zusätzlich maximal 9,28 Euro.
Wechsel zur Privaten Krankenversicherung:
Wer ein Jahr lang brutto mehr als 49.500 Euro oder monatlich 4.125 Euro verdient, kann von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Bisher musste man drei Jahre hintereinander übertreffen.
Berufsanfänger haben sogar die Möglichkeit mit einem Gehalt oberhalb der Grenze direkt (also ohne Wartezeit) in die PKW einzutreten.
Kostenerstattung:
Gesetzlich Versicherte, die die Kostenerstattung wählen, sind zukünftig nur noch 3 Monate gebunden. Der gesetzlich Versicherte rechnet direkt mit dem Arzt ab und fordert den Beitrag bei seiner Krankenkasse ein. Es besteht die Gefahr, dass der Patient auf einen Teil seiner Kosten sitzen bleibt.
Wahltarife:
Gesetzliche Krankenkassen dürfen weiterhin Wahltarife anbieten. Bei Wahltarifen gilt zukünftig ein Sonderkündigungsrecht, wenn eine Krankenkasse Zusatzbeiträge einführt oder anhebt.
Durchblutungsstörungen in den Händen
Durchblutungsstörungen in Händen und Fingern können sehr schmerzhaft werden. Einfachste Handgriffe werden da zur Geduldsprobe. Wer unter dem Raynaud-Syndrom leidet, für den gehören Reißverschluss zuziehen, eine Jacke zuknöpfen, einen Stift halten zu einem Kräfte-Akt.
Bei Kälte oder in stressigen Situationen spielen ihre peripheren Blutgefäße verrückt und verengen sich so stark, dass kein Blut mehr in die Fingerspitzen gelangt.
Meist die Finger, in seltenen Fällen auch Zehen, Ohrläppchen und Nasenspitze verfärben sich zunächst blau und fühlen sich wie abgestorben an. Wenn dann wieder das Blut in die Extremitäten gelangen, nehmen sie wieder ein dunkles Rot an.
Etwa 20% der europäischen Bevölkerung sind hiervon betroffen. Frauen sogar viermal so oft wie Männer. (aktueller Bericht in dem Fachmagazin Vasa - European Journal of Vascular Medicine).
Da die Gefäßkrämpfe bei Frauen häufiger auftreten, als bei Männern, wird vermutet, dass hormonelle Faktoren hier eine Rolle spielen könnten.
Ein konsequenter Kälteschutz kann vorbeugen. Betroffene sollten daher gerade bei Kälte Handschuhe tragen. Bei besonders schweren Fällen helfen nur noch Medikamente.
Bei Kälte oder in stressigen Situationen spielen ihre peripheren Blutgefäße verrückt und verengen sich so stark, dass kein Blut mehr in die Fingerspitzen gelangt.
Meist die Finger, in seltenen Fällen auch Zehen, Ohrläppchen und Nasenspitze verfärben sich zunächst blau und fühlen sich wie abgestorben an. Wenn dann wieder das Blut in die Extremitäten gelangen, nehmen sie wieder ein dunkles Rot an.
Etwa 20% der europäischen Bevölkerung sind hiervon betroffen. Frauen sogar viermal so oft wie Männer. (aktueller Bericht in dem Fachmagazin Vasa - European Journal of Vascular Medicine).
Da die Gefäßkrämpfe bei Frauen häufiger auftreten, als bei Männern, wird vermutet, dass hormonelle Faktoren hier eine Rolle spielen könnten.
Ein konsequenter Kälteschutz kann vorbeugen. Betroffene sollten daher gerade bei Kälte Handschuhe tragen. Bei besonders schweren Fällen helfen nur noch Medikamente.
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