Sie ist hässlig, sie stört und selbst Topmodels kommen nicht drum herum! -Cellulite
1 Warum haben wir Cellulite und Männer nicht?Weil unser Bindegewebe viel dehnbarer ist. Das ist zwar gut für Schwangerschaften – aber schlecht für die Optik. Denn durch die parallel verlaufenden Bindegewebsfasern können sich pralle Fettzellen prima durchdrücken – das sind dann die sicht- und fühlbaren Knubbel der Cellulite.
2 Ist Cellulite vererbbar? Cellulite weniger, aber in jedem Fall die Neigung zu einem labileren Bindegewebe. Schauen Sie mal auf die Oberschenkel Ihrer Mutter – schon haben Sie mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit die Zukunft Ihrer Haut im Blick. Wenn Sie jetzt nicht rechtzeitig dagegensteuern.
3 Spielt das Alter auch eine Rolle?Ja, denn im Alter baut der Körper Muskulatur ab, dafür macht sich mehr Fettgewebe breit. Vorhandene Cellulite wird also begünstigt. Wer aber in jungen Jahren nicht unter Dellen gelitten hat, wird auch später wahrscheinlich keine oder nur schwache kriegen.
4 Bekommen ausschließlich mollige Frauen Cellulite?Nein, dazu müssen Sie sich nur am Strand mal genauer umsehen. Auch ansonsten ganz schlanke junge Frauen haben Probleme mit Dellen. Schuld daran ist, wie gesagt, fast immer ein labiles Bindegewebe.
5 Welche Rolle spielen die Hormone?Fettzellen produzieren das wichtige Weiblichkeitshormon Östrogen – und werden deshalb vom Körper eisern verteidigt. Östrogen-betonte Antibabypillen wie Zwei- oder Drei-Stufen-Pillen enthalten relativ hohe Östrogendosen und können Cellulite deshalb noch verstärken. Moderne Mikropillen enthalten dagegen nur ein sehr schwach dosiertes Östrogen, sogenannte Minipillen überhaupt keines mehr.
6 Gibt es auch Cellulite-Cremes auf Hormonbasis?Ja, sie sind jedoch nicht frei verkäuflich, sondern müssen von einem Hormonspezialisten verschrieben werden. Sie enthalten Androgene (männliche Hormone) und bauen die Struktur des Bindegewebes temporär so um, dass es stabiler ist. Außerdem reduzieren sie die Wirkung des Östrogens.
7 Was bringen Salz- oder Algenbäder? Beide können nachweislich Cellulite-Dellen lindern, allerdings nur bei regelmäßiger Anwendung. Algen haben einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel. Salzbäder sind dann besonders effektiv, wenn Sie neben den Dellen auch zu Schwellungen durch Wassereinlagerungen leiden.
8 Soll man zusätzlich noch Körperpeelings machen?Unbedingt, am besten täglich unter der Dusche. Denn die Peelings sorgen nicht nur für eine bessere Mikrozirkulation des Körpers, sondern auch dafür, dass alte Hornschüppchen von der Haut verschwinden. Und eine rosige, zartere Haut wirkt auch an Problemzonen sofort glatter.
9 Kann man denn mit Massagen vorbeugen?Ja, Massagen kurbeln einerseits die Durchblutung an und sorgen andererseits dafür, dass die Fettverbrennung aktiviert wird. Wenn die Cellulite zusätzlich mit Schwellungen durch Wassereinlagerungen verbunden ist, wirkt eine Lymphdrainage beim Profi oftmals Wunder.
10 Was ist effektiver: eine Handmassage oder ein Spezialroller? Eine Bindegewebsmassage oder Lymphdrainage bei einem Physiotherapeuten ist besonders wirkungsvoll. Wer zu Hause auch etwas tun möchte, für den sind spezielle Roller perfekt, weil man damit eigentlich nichts falsch machen kann. Leichte Zupfmassagen sind ebenfalls schnell zu erlernen, bringen die Durchblutung ordentlich in Schwung und machen den Fettzellen so das Leben schwer.
Dienstag, 11. August 2009
Diese Medikamente sind Geldverschwendung!
Bekommt Ihr Kind auch Medikamente? Eine Umfrage unter 3200 Eltern im Juni ergab: In den vier Wochen davor wurden zwei von drei Kindern mit Medikamenten behandelt, meldet die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
Öko-Test hat daher einmal 88 rezeptfreie Medikamente getestet und herausgefunden, einige sind Geldverschwendung!
Getestet wurden,
Mittel gegen Durchfall, Fieber- und Schmerzmittel und
Präperate gegen Läuse
Mittel gegen Durchfall:
Öko-Test hat daher einmal 88 rezeptfreie Medikamente getestet und herausgefunden, einige sind Geldverschwendung!
Getestet wurden,
Mittel gegen Durchfall, Fieber- und Schmerzmittel und
Präperate gegen Läuse
Mittel gegen Durchfall:
Reine Geldverschwendung (Urteil "Ungenügend") sind laut Öko-Test die folgenden Präparate:
1. Aplona Apfelpulver für Kleinkinder (keine Wirksamkeit nachgewiesen)
2. Colina Spezial Pulver (kaum wirksam)
3. Tannacomp Filmtabletten (kaum wirksam, bedenkliche Farbstoffe E 104 und E 110)
Mittel gegen Blähungen (bei Säuglingen)
Keines der getesteten Produkte überzeugte, ganz schlecht schnitt allerdings die Tamany Med Windsalbe N ab:
Das äußerlich angewendete Kümmelöl bewirkte rein gar nichts und enthielt auch noch Paraffine. Tipp von Öko-Test: Sobald der Bauchnabel verheilt ist (ab der fünften Woche), kann eine Bauchdeckenmassage oder ein warmes Kirschkernkissen auf dem Bauch helfen.
Läusemittel
Die Goldgeist Forte Lösung (8,93 Euro) und das Jacutin Pedicul Spray (14,55 Euro) erhielten die Note „Ungenügend“ – sie enthielten bedenkliche Inhaltsstoffe, die erhebliche Nebenwirkungen wie Brennen oder Juckreiz hervorrufen können. In der Infectopedicul Lösung (13,30 Euro) ist der Wirkstoff Permethrin enthalten, der in Tierversuchen giftig auf das Zentralnervensystem und die Leber wirkte.
Fieber- und Schmerzmittel
Hier haben Eltern die Wahl zwischen zwei Wirkstoffen: Paracetamol (schadet bei Überdosierung der Leber) oder Ibuprofen (belastet den Magen; nicht für Kinder unter sechs Monaten geeignet). Fast alle Mittel schnitten mit „sehr gut“ ab, jedoch enthielten die vier folgenden bedenkliche Farbstoffe: Ben-u-ron Saft, Enelfa Dr. Henk Saft, Paracetamol BC 200mg Saft und Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 4%.
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Dienstag, 4. August 2009
Abnehmen
Jeder möchte irgendwann mal irgendwo abnehmen, und welche Frau hat das noch nicht gemacht.
Es gibt so viele verschiedene Diäten und alle sollen helfen, aber man sollte aufpassen die meisten Diäten verhelfen auch zum Jojo-Effekt und das möchte ja keiner. Deshalb sollte man aufpassen was für Diäten man macht und sich vorher gut erkundigen, denn sonst kann das schnell in die Hose gehen.
Es gibt Diäten bei denen man fast ganz auf das Essen verzichtet, es gibt aber auch Diäten bei denen man viel Sport macht. Ob es gesund ist das weiß man nie so genau, aber man nimmt ab und das wollen ja die meisten, da lassen sie dann ihre Gesundheit außen vor.
Beim abnehmen kommt es meiner Meinung nicht darauf an was man isst oder wie viel Sport man macht, man muss nur regelmäßig Essen und nicht so viele von diesen Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen.
Es hängt auch vom Streß ab den man hat, wenn man viel Streß hat nimmt man auch viel schneller zu, als wenn man ganz Entspannt ist, da nimmt man nicht so schnell zu.
Natürlich kommt es auch darauf an was man isst, man sollte nicht nur Süßes und fettiges zu sich nehmen.
Oder man frägt seinen Arzt oder einen Ernährungsberater.
Es gibt so viele verschiedene Diäten und alle sollen helfen, aber man sollte aufpassen die meisten Diäten verhelfen auch zum Jojo-Effekt und das möchte ja keiner. Deshalb sollte man aufpassen was für Diäten man macht und sich vorher gut erkundigen, denn sonst kann das schnell in die Hose gehen.
Es gibt Diäten bei denen man fast ganz auf das Essen verzichtet, es gibt aber auch Diäten bei denen man viel Sport macht. Ob es gesund ist das weiß man nie so genau, aber man nimmt ab und das wollen ja die meisten, da lassen sie dann ihre Gesundheit außen vor.
Beim abnehmen kommt es meiner Meinung nicht darauf an was man isst oder wie viel Sport man macht, man muss nur regelmäßig Essen und nicht so viele von diesen Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen.
Es hängt auch vom Streß ab den man hat, wenn man viel Streß hat nimmt man auch viel schneller zu, als wenn man ganz Entspannt ist, da nimmt man nicht so schnell zu.
Natürlich kommt es auch darauf an was man isst, man sollte nicht nur Süßes und fettiges zu sich nehmen.
Oder man frägt seinen Arzt oder einen Ernährungsberater.
Cholesterin
Was ist Cholesterin
Cholesterin gehört zu der Gruppe Nahrungsfette. Das bedeutet Cholesterin wird von der Nahrung aufgenommen und auch im Körper gbildet (v.a. der Leber). Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen, es ist aber auch die Vorstufe von Gallensäuren und Steroidhormonen. Dazu zählen die Geschlechtshormone (Androgene und Östrogene) sowie die Hormone der Nebennierenrinde, vor allem Cortisol und Aldosteron. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung kann der Körper aus Cholesterin die Vorstufe für Vitamin D bilden. Im Blut wird Cholesterin wegen seiner schlechten Wasserlöslichkeit an Eiweiß gebunden und erst dann transportiert. Dieses Transport-Cholesterin heißt HDL ("gutes" Cholesterin) beziehungsweise LDL ("böses" Cholesterin). Cholesterin kommt auch zu einem geringeren Teil als freies Cholesterin im Blut vor. Steigt die Cholesterinmenge im Blut, kann kann sich Fett in der Gefäßwand ablagern.
Wann wird Cholesterin bestimmt?
* Bei primärer oder sekundärer Hypercholesterinämie;
* Um das Risiko für eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) einzuschätzen;
* Zur Kontrolle bei fettsenkender Therapie (Diät, Medikamente);
Woraus werden Cholesterin-Werte bestimmt?
Cholesterinwerte werden aus dem Blut bestimmt. Der Patient darf 12 bis 14 Stunden vor der Blutentnahme nichts essen und 24 Stunden davor keine schwere körperliche Arbeit verrichten, da die Werte sonst verfälscht werden.
Wann ist das Cholesterin zu niedrig?
Die Cholesterinwerte sind zu niedrig bei:
* Schilddrüsenüberfunktion,
* chronischen Infektionen,
* Leberschäden,
* bösartigen Tumoren;
Wann ist das Cholesterin zu hoch?
In folgenden Fällen sind die Cholesterinwerte zu hoch:
* Hypercholesterinämie,
* falsche Ernährung (viel Fett, Fleisch und Eier),
* Chronische Erkrankungen der Leber, der Niere und der Gallenwege
* Schilddrüsenunterfunktion,
* Schlecht eingestelltem Diabetes,
* Schwangerschaft,
* Einnahme verschiedener Medikamente wie Kortisol, Diuretika oder hormoneller Verhütungsmittel,
* verschiedene familiäre Fettstoffwechselstörungen;
Cholesterin gehört zu der Gruppe Nahrungsfette. Das bedeutet Cholesterin wird von der Nahrung aufgenommen und auch im Körper gbildet (v.a. der Leber). Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen, es ist aber auch die Vorstufe von Gallensäuren und Steroidhormonen. Dazu zählen die Geschlechtshormone (Androgene und Östrogene) sowie die Hormone der Nebennierenrinde, vor allem Cortisol und Aldosteron. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung kann der Körper aus Cholesterin die Vorstufe für Vitamin D bilden. Im Blut wird Cholesterin wegen seiner schlechten Wasserlöslichkeit an Eiweiß gebunden und erst dann transportiert. Dieses Transport-Cholesterin heißt HDL ("gutes" Cholesterin) beziehungsweise LDL ("böses" Cholesterin). Cholesterin kommt auch zu einem geringeren Teil als freies Cholesterin im Blut vor. Steigt die Cholesterinmenge im Blut, kann kann sich Fett in der Gefäßwand ablagern.
Wann wird Cholesterin bestimmt?
* Bei primärer oder sekundärer Hypercholesterinämie;
* Um das Risiko für eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) einzuschätzen;
* Zur Kontrolle bei fettsenkender Therapie (Diät, Medikamente);
Woraus werden Cholesterin-Werte bestimmt?
Cholesterinwerte werden aus dem Blut bestimmt. Der Patient darf 12 bis 14 Stunden vor der Blutentnahme nichts essen und 24 Stunden davor keine schwere körperliche Arbeit verrichten, da die Werte sonst verfälscht werden.
Wann ist das Cholesterin zu niedrig?
Die Cholesterinwerte sind zu niedrig bei:
* Schilddrüsenüberfunktion,
* chronischen Infektionen,
* Leberschäden,
* bösartigen Tumoren;
Wann ist das Cholesterin zu hoch?
In folgenden Fällen sind die Cholesterinwerte zu hoch:
* Hypercholesterinämie,
* falsche Ernährung (viel Fett, Fleisch und Eier),
* Chronische Erkrankungen der Leber, der Niere und der Gallenwege
* Schilddrüsenunterfunktion,
* Schlecht eingestelltem Diabetes,
* Schwangerschaft,
* Einnahme verschiedener Medikamente wie Kortisol, Diuretika oder hormoneller Verhütungsmittel,
* verschiedene familiäre Fettstoffwechselstörungen;
Freitag, 31. Juli 2009
Solarium gefährlicher als Zigaretten
Achtung, Beauty-Fans: Solarien bergen ein größeres Krebsrisiko als Zigaretten. UV-Strahlen sind so gefährlich wie Arsen und Asbest!
Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift „Lancet Oncology“, lieferte den Beweis dafür das das Solarium ein höheres Krebsrisiko hervorruft.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhöhte daraufhin die Krebsrisikostufe für UV-Strahlen auf 1!
Und die internationale Krebsforschungsbehörde IACR in Lyon setzte Solarien auf die Liste der krebserregendsten Substanzen und Einflüsse.
Nicht nur der regelmäßige Sonnenstudiobesuch ist damit als hochriskant eingestuft wurden, auch das Sonnenbaden im Allgemeinen. Der Unterschied: Die Intensität der UV-Strahlung ist bei 20-minütiger künstlicher Sonne genauso intensiv wie ein ganzer Tag am Strand.
Vorallem Junge Frauen unter 30, gehen regelmäßig ins Sonnenstudio. Und das erhöht somit das Hautkrebsrisiko um 75%.
Bisher wurden die entstehenden Zellschäden vor allem auf UVB-Strahlung zurückgeführt. Anhand von Tierversuchen wurde aber festgestellt, dass auch UVA und UVC-Strahlen ähnlich gefährlich sind. Daher wurden sie nun von der WHO als krebserregend eingestuft – zuvor wurden sie als „möglicherweise krebserregend“ geführt.
Neben der erhöhten Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, erhärtet sich durch zahlreiche neue Studien auch der Verdacht, dass durch UV-Strahlen die Gefahr der Tumorenbildung im Auge deutlich ansteigt.
Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift „Lancet Oncology“, lieferte den Beweis dafür das das Solarium ein höheres Krebsrisiko hervorruft.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhöhte daraufhin die Krebsrisikostufe für UV-Strahlen auf 1!
Und die internationale Krebsforschungsbehörde IACR in Lyon setzte Solarien auf die Liste der krebserregendsten Substanzen und Einflüsse.
Nicht nur der regelmäßige Sonnenstudiobesuch ist damit als hochriskant eingestuft wurden, auch das Sonnenbaden im Allgemeinen. Der Unterschied: Die Intensität der UV-Strahlung ist bei 20-minütiger künstlicher Sonne genauso intensiv wie ein ganzer Tag am Strand.
Vorallem Junge Frauen unter 30, gehen regelmäßig ins Sonnenstudio. Und das erhöht somit das Hautkrebsrisiko um 75%.
Bisher wurden die entstehenden Zellschäden vor allem auf UVB-Strahlung zurückgeführt. Anhand von Tierversuchen wurde aber festgestellt, dass auch UVA und UVC-Strahlen ähnlich gefährlich sind. Daher wurden sie nun von der WHO als krebserregend eingestuft – zuvor wurden sie als „möglicherweise krebserregend“ geführt.
Neben der erhöhten Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, erhärtet sich durch zahlreiche neue Studien auch der Verdacht, dass durch UV-Strahlen die Gefahr der Tumorenbildung im Auge deutlich ansteigt.
Dienstag, 28. Juli 2009
Dopingmittel Geref
Das Doping mittel Geref ist nicht mehr als Arznei zugelassen. Aber in Sportlerkreisen wohl als Dopingmittel schon ziemlich bekannt.
Das ARD-Magazin "Monitor" wies nun nach, wie einfach die leistungssteigernde Substanz zu beschaffen ist - vorbei an allen Kontrollen. "Geref“ führt im Körper zur Ausschüttung von Wachstumshormon und damit zu mehr Muskelmasse und schnellerer Erholung. "Geref" ist dem Bericht zufolge seit Jahren in Dopingkreisen bekannt.
Redakteure ordern eine Jahresdosis für unter 2000 Dollar aus China. Die Reporter erreichte ein Paket, dass den Zollpapieren zufolge angeblich harmlosen und praktisch wertlosen Zucker enthielt. Doch eine Laboranalyse war eindeutig: Die Substanz aus China war "Geref".
Der Zoll war leicht auszutricksen. Er schaut sich Pakete unter 22 Euro Gebühr gar nicht erst an. Nur die großen Pakete werden unter die Lupe genommen.
Doch "Geref" ist nicht nur einfach zu bekommen. Nach der Substanz wird laut "Monitor" auch nicht bei Dopingkontrollen gesucht. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) habe bislang kein Nachweisverfahren entwickelt oder in Auftrag gegeben. WADA-Generaldirektor David Howman, räumte ein, dass das Mittel zur Leistungssteigerung führe und die Agentur dies nicht zulassen könne. Auf die Frage, warum es dennoch kein Nachweisverfahren gebe wich Howman aus und rechtfertigte das WADA-Verhalten so: "Ich habe gelernt, geduldig zu sein, das ist ziemlich schwierig. Aber das muss man sein mit den Wissenschaftlern. Denn ein Nachweisverfahren muss ja vor Gericht standhalten, und das kostet Zeit."
Bernhard Kohl, des Dopings überführter Ex-Radprofi, wirft der WADA Versäumnisse im Anti-Doping-Kampf vor. "Mir ist Geref schon zwei Jahren bekannt, und das müsste auch der WADA bekannt sein und hier ist mit Sicherheit auch ein bisschen geschlafen worden."
Auch der Ex-Radprofi Kohl hat Geref eingenommen, er wurde letztes Jahr dritter aber danach wurde festegestellt das er gedopt hat. Er ist bis 2010 gesperrt hat seine Radkariere aber beendet. Nach ihm Zufolge müsste er schon über 100 mal positiv gewesen sein bei der Dopingkontrolle. Das bedeutet das die Dopingkontrollen auch gar nicht so streng durchgezogen werden.
Das ARD-Magazin "Monitor" wies nun nach, wie einfach die leistungssteigernde Substanz zu beschaffen ist - vorbei an allen Kontrollen. "Geref“ führt im Körper zur Ausschüttung von Wachstumshormon und damit zu mehr Muskelmasse und schnellerer Erholung. "Geref" ist dem Bericht zufolge seit Jahren in Dopingkreisen bekannt.
Redakteure ordern eine Jahresdosis für unter 2000 Dollar aus China. Die Reporter erreichte ein Paket, dass den Zollpapieren zufolge angeblich harmlosen und praktisch wertlosen Zucker enthielt. Doch eine Laboranalyse war eindeutig: Die Substanz aus China war "Geref".
Der Zoll war leicht auszutricksen. Er schaut sich Pakete unter 22 Euro Gebühr gar nicht erst an. Nur die großen Pakete werden unter die Lupe genommen.
Doch "Geref" ist nicht nur einfach zu bekommen. Nach der Substanz wird laut "Monitor" auch nicht bei Dopingkontrollen gesucht. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) habe bislang kein Nachweisverfahren entwickelt oder in Auftrag gegeben. WADA-Generaldirektor David Howman, räumte ein, dass das Mittel zur Leistungssteigerung führe und die Agentur dies nicht zulassen könne. Auf die Frage, warum es dennoch kein Nachweisverfahren gebe wich Howman aus und rechtfertigte das WADA-Verhalten so: "Ich habe gelernt, geduldig zu sein, das ist ziemlich schwierig. Aber das muss man sein mit den Wissenschaftlern. Denn ein Nachweisverfahren muss ja vor Gericht standhalten, und das kostet Zeit."
Bernhard Kohl, des Dopings überführter Ex-Radprofi, wirft der WADA Versäumnisse im Anti-Doping-Kampf vor. "Mir ist Geref schon zwei Jahren bekannt, und das müsste auch der WADA bekannt sein und hier ist mit Sicherheit auch ein bisschen geschlafen worden."
Auch der Ex-Radprofi Kohl hat Geref eingenommen, er wurde letztes Jahr dritter aber danach wurde festegestellt das er gedopt hat. Er ist bis 2010 gesperrt hat seine Radkariere aber beendet. Nach ihm Zufolge müsste er schon über 100 mal positiv gewesen sein bei der Dopingkontrolle. Das bedeutet das die Dopingkontrollen auch gar nicht so streng durchgezogen werden.
Dienstag, 2. Juni 2009
Nordic Walking- ein Trend
Seit ein paar Jahren jetzt schon ist Nodic Walking sehr angesagt. Vorallem bei den Frauen.
Egal ob mit oder ohne Stöcke, über 10 millionen Deutsche machen mit.
Es ist der ideale Sport für Übergewichtige und Ältere.
Was ist Walking?
Als Walking bezeichnet man grundsätzlich schnelles, sportliches Gehen. Dabei gibt es viele Varianten. Eine davon: das beliebte Nordic Walking mit zwei Stöcken.
Warum ist Walking so gesund?
Es hilft gegen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Außerdem wirkt es präventiv gegen Krebs, hilft bei Osteoporose und kann sogar vor Demenz schützen.
Wo liegt der Unterschied zum Wandern?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Geschwindigkeit. Walking ist schneller, man trainiert meist auf flachen Waldwegen oder auf Asphalt.
Während eine Trainingseinheit beim Walken ein bis zwei Stunden dauert, wird Wandern eher als Beschäftigung angesehen, die auch mal einen ganzen Tag dauern kann.
Der Anfängerplan:
• Einsteiger sollten drei- bis viermal pro Woche walken. Optimal sind 30 Minuten. Nach einem Monat die Zeit auf 45 Minuten ausdehnen.
• Walken Sie zu Beginn etwas schneller, als es Ihrem normalen Spaziertempo entspricht
• Steigern Sie die Intensität nach ca. zehn Minuten, werden Sie nach weiteren fünf Minuten noch etwas schneller.
• Niemals so schnell gehen, dass Sie außer Atem kommen! Sie müssen sich immer noch locker unterhalten können.
• Wichtig ist die optimale Herzfrequenz. Faustregel: „220 minus Lebensalter“, davon 60 bis 80 %. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, sollten Sie Ihren Arzt fragen.
Egal ob mit oder ohne Stöcke, über 10 millionen Deutsche machen mit.
Es ist der ideale Sport für Übergewichtige und Ältere.
Was ist Walking?
Als Walking bezeichnet man grundsätzlich schnelles, sportliches Gehen. Dabei gibt es viele Varianten. Eine davon: das beliebte Nordic Walking mit zwei Stöcken.
Warum ist Walking so gesund?
Es hilft gegen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Außerdem wirkt es präventiv gegen Krebs, hilft bei Osteoporose und kann sogar vor Demenz schützen.
Wo liegt der Unterschied zum Wandern?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Geschwindigkeit. Walking ist schneller, man trainiert meist auf flachen Waldwegen oder auf Asphalt.
Während eine Trainingseinheit beim Walken ein bis zwei Stunden dauert, wird Wandern eher als Beschäftigung angesehen, die auch mal einen ganzen Tag dauern kann.
Der Anfängerplan:
• Einsteiger sollten drei- bis viermal pro Woche walken. Optimal sind 30 Minuten. Nach einem Monat die Zeit auf 45 Minuten ausdehnen.
• Walken Sie zu Beginn etwas schneller, als es Ihrem normalen Spaziertempo entspricht
• Steigern Sie die Intensität nach ca. zehn Minuten, werden Sie nach weiteren fünf Minuten noch etwas schneller.
• Niemals so schnell gehen, dass Sie außer Atem kommen! Sie müssen sich immer noch locker unterhalten können.
• Wichtig ist die optimale Herzfrequenz. Faustregel: „220 minus Lebensalter“, davon 60 bis 80 %. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, sollten Sie Ihren Arzt fragen.
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