Die Schilddrüse nimmt im Körper zahlreiche Aufgaben wahr. Wichtig für die Schilddrüse ist die ausreichende Aufnahme von Jod. Vor allem in der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Jod-Bedarf an.
Jeder Dritte hat heutzutage eine Funktionsstörung der Schilddrüse. Fast alle Schilddrüsen-Erkrankungen können heute ausgezeichnet behandelt werden.
Zu den häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse zählen die Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion.
Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) kommt es zu einer Überversorgung des Schilddrüsenhormones.
Symptome:
Gewichtsabnahme, trotz unverändertem und gesteigertem Appetit
Haarausfall
verstärktes Schwitzen
erhöhte Herzfrequenz
Nervosität, Zittern, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen
Bei der Schilddrüsenunterfunktion (Hyperthyreose) erhält der Körper zu wenig von dem Schilddrüsenhormon.
Eine Schilddrüsen-Unterfunktion kann mit Tabletten behandelt werden. Die Dosierung wird vom Arzt anhand des TSH-Wertes festgelegt und regelmäßig überprüft. Die Einnahme sollte unbedingt nüchtern erfolgen, das heißt, morgens mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück.
Es gibt einige Möglichkeiten, einer Jod-Unterversorgung entgegen zu wirken. Man verwendet jodiertes Speisesalz. Essen sie mindestens zweimal die Woche Seefisch (z. B. Seelachs, Scholle, Kabeljau. Jod ist auch enthalten in: Garnelen, Hummer, Feldsalat, Hering, Champignons, Brokkoli, Möhren, Brathering, Spinat, Trinkmilch, Hühnereier, Sojabohnen.
Allerdings, wer einen Jodmangel hat, wird um die Jod-Tabletten trotz vermehrter Aufnahme von Lebensmitteln mit Jodgehalt nicht herumkommen.
Freitag, 6. August 2010
Meridian-Energie-Technik
Meridian-Energie-Technik ist eine sog. Klopf-Technik, mit der Ängste, Rauchen, Abnehmen weg geklopft werden können.
In der Tierwelt trommeln sich Gorillas unter anderem zur Machtdemonstration auf ihre Brust.
Laut Diplompsyhologe Rainer Franke, der auch schon bei Kerner und Jauch im Fernsehen war, sagt, dass Sucht immer ein Angstthema ist. Jede Angst ist das Resultat einer Blockade der Energieströme im Körper. Die kann man ganz einfach auflösen, und zwar mit der MET (Meridian-Energie-Technik) auch Klopfakupressur genannt.
In der Kurzvariante werden sechs Punkte sanft und rhythmisch beklopft und so sollen sich Ängste, Phobien, Gereiztheit, Ruhelosigkeit und anderes in mehr Wohlgefallen und Wohlbefinden auflösen. Der Experte verspricht eine Erfolgsquote von 90 Prozent.
Laszlo Pota im Interview mit Fit-for-Fun. Diese Methode klappt nur, wenn der Patient bereit ist, sich mit seinem Problem auseinander zu setzen. Bei tiefer liegenden Ängsten ist eine MET nur unter Anleitung zu erlernen und dann umsetzbar. Gute Therapeuten zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine psychologische Grundausbildung besitzen.
In der Tierwelt trommeln sich Gorillas unter anderem zur Machtdemonstration auf ihre Brust.
Laut Diplompsyhologe Rainer Franke, der auch schon bei Kerner und Jauch im Fernsehen war, sagt, dass Sucht immer ein Angstthema ist. Jede Angst ist das Resultat einer Blockade der Energieströme im Körper. Die kann man ganz einfach auflösen, und zwar mit der MET (Meridian-Energie-Technik) auch Klopfakupressur genannt.
In der Kurzvariante werden sechs Punkte sanft und rhythmisch beklopft und so sollen sich Ängste, Phobien, Gereiztheit, Ruhelosigkeit und anderes in mehr Wohlgefallen und Wohlbefinden auflösen. Der Experte verspricht eine Erfolgsquote von 90 Prozent.
Laszlo Pota im Interview mit Fit-for-Fun. Diese Methode klappt nur, wenn der Patient bereit ist, sich mit seinem Problem auseinander zu setzen. Bei tiefer liegenden Ängsten ist eine MET nur unter Anleitung zu erlernen und dann umsetzbar. Gute Therapeuten zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine psychologische Grundausbildung besitzen.
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Bierbauch adieu
Warum heisst es Bierbauch und kommt der Bauch wirklich vom Bier? Macht Bier dick oder sogar impotent?
Eine 8-jährige Studie der Universität Göteborg und Potsdam hat mit 20.000 Probanden die Frage endgültig geklärt, ob der Bierbauch wirklich vom Bier kommt. Ein Zusammenhang zwischen regelmäßigem Biergenuss und wachsendem Bauchumfang gibt es nicht. Eine Studie der University College London zeigte, dass Frauen, die Bier moderat trinken, durchschnittlich schlanker sind.
Stoffwechsel-Experte vom Experimental & Clinical Research Center Berlin, Dr. Michael Boschmann sagt dazu: "Ein dicker Bauch entsteht, wenn man mehr Kalorien aufnimmt, als man verbraucht, sich also falsch ernährt. Bier ist kalorienärmer als reine Säfte, Wein oder sogar Hochprozentiges. Doch, Alkohol und Hopfen wirken appetitanregend. Zum Bier dann noch die Snacks, das macht dick.
Übergewichtige haben oft ein gestörtes Hunger-Sättigungs-Gefühl. Größere Fetteinlagerungen im Bauch gehen häufig mit Insulin- und Leptinresistenzen einher. Diese beiden Hormone informieren das Gehirn, wann genügend Nahrung aufgenommen wurde.
Ohne Sättigungssignale wird oft mehr gegessen, als der Körper braucht. So entsteht dann wiederum Körperfett.
Entscheidend ist auch, wo das Fett sitzt. Wenn die Taille dicker ist als der Hüftumfang, wird es gefährlich, weil das Bauchfett zusätzlich schädliche Fettsäuren und Botenstoffe in den Körper abgibt. Außerdem führt es zu erhöhtem Risiko, an Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt zu erkranken.
Neue Erkenntnisse zeigen, dass Fettdepots im Bauch das Testosteron in das weibliche Sexualhormon Östrogen umbaut. Das heißt: Wächst der Umfang eines Mannes, sinkt der Testosteronspiegel, was auch der Grund ist, wenn manche Männer Brüste bekommen. Außerdem finden die meisten Frauen einen Bierbauch abtörnend.
Eine 8-jährige Studie der Universität Göteborg und Potsdam hat mit 20.000 Probanden die Frage endgültig geklärt, ob der Bierbauch wirklich vom Bier kommt. Ein Zusammenhang zwischen regelmäßigem Biergenuss und wachsendem Bauchumfang gibt es nicht. Eine Studie der University College London zeigte, dass Frauen, die Bier moderat trinken, durchschnittlich schlanker sind.
Stoffwechsel-Experte vom Experimental & Clinical Research Center Berlin, Dr. Michael Boschmann sagt dazu: "Ein dicker Bauch entsteht, wenn man mehr Kalorien aufnimmt, als man verbraucht, sich also falsch ernährt. Bier ist kalorienärmer als reine Säfte, Wein oder sogar Hochprozentiges. Doch, Alkohol und Hopfen wirken appetitanregend. Zum Bier dann noch die Snacks, das macht dick.
Übergewichtige haben oft ein gestörtes Hunger-Sättigungs-Gefühl. Größere Fetteinlagerungen im Bauch gehen häufig mit Insulin- und Leptinresistenzen einher. Diese beiden Hormone informieren das Gehirn, wann genügend Nahrung aufgenommen wurde.
Ohne Sättigungssignale wird oft mehr gegessen, als der Körper braucht. So entsteht dann wiederum Körperfett.
Entscheidend ist auch, wo das Fett sitzt. Wenn die Taille dicker ist als der Hüftumfang, wird es gefährlich, weil das Bauchfett zusätzlich schädliche Fettsäuren und Botenstoffe in den Körper abgibt. Außerdem führt es zu erhöhtem Risiko, an Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt zu erkranken.
Neue Erkenntnisse zeigen, dass Fettdepots im Bauch das Testosteron in das weibliche Sexualhormon Östrogen umbaut. Das heißt: Wächst der Umfang eines Mannes, sinkt der Testosteronspiegel, was auch der Grund ist, wenn manche Männer Brüste bekommen. Außerdem finden die meisten Frauen einen Bierbauch abtörnend.
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Tipps gegen Fressattacken
Die häufigsten Ursachen für Fressattacken sind: Langeweile, Stress, Ärger, tagsüber zu wenig gegessen. Fast jeder hat schon mehrere Diätversuche hinter sich und doch scheitern die meisten. Hier ein paar Strategien, um Heißhunger-Attacken aus dem Wege zu gehen, um nicht zu scheitern.
So können sie ganz einfach ihr Gewicht halten oder vielleicht sogar abnehmen.
1. Schlaf
Pro Nacht sollten sie mindestens 7 Stunden Schlaf haben. Denn Schlafmangel macht hungrig. Hat der Körper zu wenig Schlaf, senkt er das Sättiungshormon Leptin und produziert gleichzeitig mehr appetitanregendes Ghrelin.
2. Essen sie sich satt
Zu den 3 Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) soll man sich richtig satt essen, das haben mehrere Studien ergeben. So hat man Zwischendurch weniger Heißhunger. Und all diejenigen, die fünf- bis sechsmal am Tag nur unzufrieden essen, haben meistens Heißhunger-Attacken. Fazit: Besser 3 Mahlzeiten als mehrere kleine.
3. Ballaststoffe und Eiweiß
Essen sie nicht zu viel Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index, enthalten in Weißbrot, Pommes, weich gekochte Pasta, Gebäck. Grund: der Blutzuckerspiegel fällt nach kurzer Zeit wieder und die Lust auf Süßes steigt an. Besser: Essen sie sättigendes Eiweiß, wie mageres Fleisch, Fisch, fettarmen Käse, Quark und Lebensmittel, die einen niedrigen glykämischen Index haben (z. B. Hülsenfrüchte, Vollkornnudeln, Vollkornreis, Gemüse und Salat).
4. Der Nothelfer
Hier und da Essreize. Vielleicht sehen sie gerade TV und es kommt eine Kochshow dran oder eine Werbesendung. Schnell kommt da der Heißhunger hoch. Für brenzlige Situationen hilft z.B. ein Foto aus schlanken Zeiten oder ein Schild am Kühlschrank "Ich bin zu fett".
5. Erkennen und Gegensteuern
Viele Menschen essen, ohne zu wissen, warum, meist gedankenverloren oder aus Langeweile. Bevor sie den Kühlschrank plündern, fragen sie sich, muss das jetzt wirklich sein. Muss ich jetzt genau das essen oder gibt es nicht etwas Leichteres und kalorienarmeres? Was ist der wahre Grund für meine Gelüste?
So können sie ganz einfach ihr Gewicht halten oder vielleicht sogar abnehmen.
1. Schlaf
Pro Nacht sollten sie mindestens 7 Stunden Schlaf haben. Denn Schlafmangel macht hungrig. Hat der Körper zu wenig Schlaf, senkt er das Sättiungshormon Leptin und produziert gleichzeitig mehr appetitanregendes Ghrelin.
2. Essen sie sich satt
Zu den 3 Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) soll man sich richtig satt essen, das haben mehrere Studien ergeben. So hat man Zwischendurch weniger Heißhunger. Und all diejenigen, die fünf- bis sechsmal am Tag nur unzufrieden essen, haben meistens Heißhunger-Attacken. Fazit: Besser 3 Mahlzeiten als mehrere kleine.
3. Ballaststoffe und Eiweiß
Essen sie nicht zu viel Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index, enthalten in Weißbrot, Pommes, weich gekochte Pasta, Gebäck. Grund: der Blutzuckerspiegel fällt nach kurzer Zeit wieder und die Lust auf Süßes steigt an. Besser: Essen sie sättigendes Eiweiß, wie mageres Fleisch, Fisch, fettarmen Käse, Quark und Lebensmittel, die einen niedrigen glykämischen Index haben (z. B. Hülsenfrüchte, Vollkornnudeln, Vollkornreis, Gemüse und Salat).
4. Der Nothelfer
Hier und da Essreize. Vielleicht sehen sie gerade TV und es kommt eine Kochshow dran oder eine Werbesendung. Schnell kommt da der Heißhunger hoch. Für brenzlige Situationen hilft z.B. ein Foto aus schlanken Zeiten oder ein Schild am Kühlschrank "Ich bin zu fett".
5. Erkennen und Gegensteuern
Viele Menschen essen, ohne zu wissen, warum, meist gedankenverloren oder aus Langeweile. Bevor sie den Kühlschrank plündern, fragen sie sich, muss das jetzt wirklich sein. Muss ich jetzt genau das essen oder gibt es nicht etwas Leichteres und kalorienarmeres? Was ist der wahre Grund für meine Gelüste?
Dienstag, 3. August 2010
Heilweissen neu entdeckt
Vor allem Frauen setzen auf Naturheilkraft.
Verschiedene Heilmittel, wo sie helfen und wie sie funktionieren:
Verspannungen lösen:
Mit trockenen Schröpfen werden spezielle Gläser auf bestimmte Hautpartien gestellt. Die Luft aus den Gläsern wird abgepumpt oder erwärmt oder anschließend abgekühlt. Durch den Unterdruck saugen sich die Gläser fest. An diesen Stellen kommt es zu einer gesteigerten Durchblutung.
Schröpfen lockert Verspannungen im Nacken und an den Schultern als auch Lendenwirbel-Bereich. Mithilfe von Öl kann auch eine Schröpfmassage durchgeführt werden. Heilpraktiker oder TCM-Ärzte bieten diese Therapie an.
Hilfe gegen Arthrose:
Es werden Magnetfelder elektrisch erzeugt, z. B. durch Magnetkissen. Diese beleben den Zellstoffwechsel und verbessern die Sauerstoffversorgung. Physiotherapeuten, naturheilkundliche Allgemeinmediziner und Heilpraktiker bieten eine Magnettherapie an.
Hilfe bei Tennis-Arm/Ellenbogen, Gelenkarthrosen, venösen Erkankungen:
Blutegel-Therapie ist eine uralte Heilmethode. Die Egel werden an schmerzstillenden Stellen, wie Knie, Kniegelenksarthrose anebracht. Die Bisse nicht zuerst leicht unangenehm, betäuben jedoch und später spührt man sie nicht mehr. Wenn die Egel satt sind, fallen sie von alleine ab. Naturheilkunder, spezialisierte Allgemeinmediziner und Heilpraktiker bieten diese Therapie an.
Verschiedene Heilmittel, wo sie helfen und wie sie funktionieren:
Verspannungen lösen:
Mit trockenen Schröpfen werden spezielle Gläser auf bestimmte Hautpartien gestellt. Die Luft aus den Gläsern wird abgepumpt oder erwärmt oder anschließend abgekühlt. Durch den Unterdruck saugen sich die Gläser fest. An diesen Stellen kommt es zu einer gesteigerten Durchblutung.
Schröpfen lockert Verspannungen im Nacken und an den Schultern als auch Lendenwirbel-Bereich. Mithilfe von Öl kann auch eine Schröpfmassage durchgeführt werden. Heilpraktiker oder TCM-Ärzte bieten diese Therapie an.
Hilfe gegen Arthrose:
Es werden Magnetfelder elektrisch erzeugt, z. B. durch Magnetkissen. Diese beleben den Zellstoffwechsel und verbessern die Sauerstoffversorgung. Physiotherapeuten, naturheilkundliche Allgemeinmediziner und Heilpraktiker bieten eine Magnettherapie an.
Hilfe bei Tennis-Arm/Ellenbogen, Gelenkarthrosen, venösen Erkankungen:
Blutegel-Therapie ist eine uralte Heilmethode. Die Egel werden an schmerzstillenden Stellen, wie Knie, Kniegelenksarthrose anebracht. Die Bisse nicht zuerst leicht unangenehm, betäuben jedoch und später spührt man sie nicht mehr. Wenn die Egel satt sind, fallen sie von alleine ab. Naturheilkunder, spezialisierte Allgemeinmediziner und Heilpraktiker bieten diese Therapie an.
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Montag, 2. August 2010
Statt 30 Bestrahlungen gibt es nur eine
Eine Studie hat bereits erwiesen, dass die Bestrahlung mit einem Spezailgerät während der Operation genauso erfolgreich ist, wie eine wochenlange Behandlung.
Die Therapie würde dann wie folgt aussehen. Bei Frauen mit Brustkrebs im frühen Stadium wird der Tumror entfernt, dann die Tumorhöhle von innen mit einem Spezialgerät betrahtl. Wenn die Wunde verschlossen ist, erholt sich die Patientin kurz in der Klinik und hat dann auch den Großteil der Therapie überstanden. Zu Hause muss sie dann nur noch Tabletten nehmen, die verhindern sollen, dass der Krebs wieder kommt.
Bisheriges Verfahren: Nach der Krebs-OP kommt eine Strahlentherapie über 6 Wochen, um das noch vorhandene Krebsgewebe abzutöten, welches eventuell bei der OP vergessen wurde. Fünfmal pro Woche über 1,5 Monate musss der Patient in die Klinik zur Bestrahlung. Das ist vor allem eine psychische Belastung.
Zukünftig soll dies Frauen erspart bleiben. Die Studie hatte bei über 2.200 Patienten gezeigt, dass die neue Behandlung, noch während der OP 30 Minuten lang nach dem Targit-Vergahren bestrahlt wurde, den gleichen Effekt hat, wie die bisherige Methode. Zwar wird bei der intraoperativen Bestrahlung eine höhere Strahlendosis eingesetzt, jedoch nur einmal, so Professor Eiermann. Das Targit-Verfahren ist für Frauen schonender, schütz aber laut Studie genauso gut. Prof. Eiermann hofft, dass die Einmal-Bestrahlung für geeignete Patientinnen zum Standard wird. Und zwar bei Frauen,die über 50 Jahre sind und bei denen der Krebsknoten unter 2 cm groß ist. Bisher verfügen nur wenige Brustkrebszentren in Deutschland dieses neuartige Bestrahlungsgerät für den OP-Saal. Dennoch setzen es schon 28 Kliniken ein. Unter www.bildderfrau.de/brustkrebs-kliniken oder unter der Tel-Nr. 0 61 73/92 67 13 erfahren sie, welche Kliniken dazugehören.
Die Therapie würde dann wie folgt aussehen. Bei Frauen mit Brustkrebs im frühen Stadium wird der Tumror entfernt, dann die Tumorhöhle von innen mit einem Spezialgerät betrahtl. Wenn die Wunde verschlossen ist, erholt sich die Patientin kurz in der Klinik und hat dann auch den Großteil der Therapie überstanden. Zu Hause muss sie dann nur noch Tabletten nehmen, die verhindern sollen, dass der Krebs wieder kommt.
Bisheriges Verfahren: Nach der Krebs-OP kommt eine Strahlentherapie über 6 Wochen, um das noch vorhandene Krebsgewebe abzutöten, welches eventuell bei der OP vergessen wurde. Fünfmal pro Woche über 1,5 Monate musss der Patient in die Klinik zur Bestrahlung. Das ist vor allem eine psychische Belastung.
Zukünftig soll dies Frauen erspart bleiben. Die Studie hatte bei über 2.200 Patienten gezeigt, dass die neue Behandlung, noch während der OP 30 Minuten lang nach dem Targit-Vergahren bestrahlt wurde, den gleichen Effekt hat, wie die bisherige Methode. Zwar wird bei der intraoperativen Bestrahlung eine höhere Strahlendosis eingesetzt, jedoch nur einmal, so Professor Eiermann. Das Targit-Verfahren ist für Frauen schonender, schütz aber laut Studie genauso gut. Prof. Eiermann hofft, dass die Einmal-Bestrahlung für geeignete Patientinnen zum Standard wird. Und zwar bei Frauen,die über 50 Jahre sind und bei denen der Krebsknoten unter 2 cm groß ist. Bisher verfügen nur wenige Brustkrebszentren in Deutschland dieses neuartige Bestrahlungsgerät für den OP-Saal. Dennoch setzen es schon 28 Kliniken ein. Unter www.bildderfrau.de/brustkrebs-kliniken oder unter der Tel-Nr. 0 61 73/92 67 13 erfahren sie, welche Kliniken dazugehören.
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Mehr Fülle und Glanz
Wer möchte nicht schönes, glänzendes und volles Haar haben? Viele Shampoos und Kuren werben hierfür. Doch welche Pflegemittel sind die richtigen für das Haar. Shampoos sind heute hochentwickelt und bestehen aus patentierten Wirkstoffen. Und manche wirken anders, als der Kunde erwartet bzw. was die Werbung verspricht.
In einer Studie der Henkel-Forscher zeigte sich, dass Haare bei regelmäßigem Waschen mit einem Shampoo aus Keratin (Horn) reißfester und elastischer werden. Die Haare werden tiefenwirksam repariert. Doch meist werden bei einer Wirkstoffforschung in firmeneigenen Kosmetikstudien in welcher Konzentration Keratin angewandt wurde. Das Shampoo kann nicht dauerhaft reparieren, denn der Eiweißstoff wird wieder herausgewaschen, wenn ein keratinfreies Shampoo benutzt wird.
Franz Wortmann, der University of Manchester, sagt, dass Schaum völlig unnötig sei. Ohne Schaum würde man mit viel weniger Shampoo auskommen. Viele Kunden erwarten, dass das Shampoo schäumt, so dass die Hersteller die Produkte entsprechend schäumen lassen. Talg und Schmutzpartikel werden nicht vom Schaum gelöst, sondern von den hergestellten Tensiden. Die Tenside können heutzutage je nach Talgproduktion der Kopfhaut mild oder gründlicher eingestellt werden.
Der globale Trend heisst: Pflege, Pflege und nochmals Pflege, so Henkel-Forscher Förster.
Haare können weder gesund noch krank sein. Mediziner sehen Haare als Hautanhangsgebilde. Sie bestehen aus vielfachen mit einander verdrehten Eiweißmolekülen, dem Keratin. Diese entstehen in den Haarfollikeln, keleinen Einstülpungen der Haus.
Haare sind ein Spiegel der Gesundheit. Doch wer unter Haarausfall leidet oder frühzeitig graue Haare bekommt, braucht sich keine großen Hoffnungen zu machen. Das Haar wird durch ständiges Bürsten, Föhnen, Rubbeln, UV-Licht und Färbungen beschädigt.
Franz Wortmann analysiert sogar den Glanz einzelner Haare mithilfe von Laserstrahlen und vermisst den Anteil der Relfexion. Glättende Schutzschicht und mehr Glanz sind realistisch. Da Kunden keine Silikonabdichtung für ihr Haar kaufen sollen, sind Kaschmirproteine, Bambusessenzen und Ginseng-Extrakte die sog. Lockmittel. Sie klingen nach Gesundheit.
Doch auch jede Schutzschicht hat nur eine begrenzte Haltbarkeit.
In einer Studie der Henkel-Forscher zeigte sich, dass Haare bei regelmäßigem Waschen mit einem Shampoo aus Keratin (Horn) reißfester und elastischer werden. Die Haare werden tiefenwirksam repariert. Doch meist werden bei einer Wirkstoffforschung in firmeneigenen Kosmetikstudien in welcher Konzentration Keratin angewandt wurde. Das Shampoo kann nicht dauerhaft reparieren, denn der Eiweißstoff wird wieder herausgewaschen, wenn ein keratinfreies Shampoo benutzt wird.
Franz Wortmann, der University of Manchester, sagt, dass Schaum völlig unnötig sei. Ohne Schaum würde man mit viel weniger Shampoo auskommen. Viele Kunden erwarten, dass das Shampoo schäumt, so dass die Hersteller die Produkte entsprechend schäumen lassen. Talg und Schmutzpartikel werden nicht vom Schaum gelöst, sondern von den hergestellten Tensiden. Die Tenside können heutzutage je nach Talgproduktion der Kopfhaut mild oder gründlicher eingestellt werden.
Der globale Trend heisst: Pflege, Pflege und nochmals Pflege, so Henkel-Forscher Förster.
Haare können weder gesund noch krank sein. Mediziner sehen Haare als Hautanhangsgebilde. Sie bestehen aus vielfachen mit einander verdrehten Eiweißmolekülen, dem Keratin. Diese entstehen in den Haarfollikeln, keleinen Einstülpungen der Haus.
Haare sind ein Spiegel der Gesundheit. Doch wer unter Haarausfall leidet oder frühzeitig graue Haare bekommt, braucht sich keine großen Hoffnungen zu machen. Das Haar wird durch ständiges Bürsten, Föhnen, Rubbeln, UV-Licht und Färbungen beschädigt.
Franz Wortmann analysiert sogar den Glanz einzelner Haare mithilfe von Laserstrahlen und vermisst den Anteil der Relfexion. Glättende Schutzschicht und mehr Glanz sind realistisch. Da Kunden keine Silikonabdichtung für ihr Haar kaufen sollen, sind Kaschmirproteine, Bambusessenzen und Ginseng-Extrakte die sog. Lockmittel. Sie klingen nach Gesundheit.
Doch auch jede Schutzschicht hat nur eine begrenzte Haltbarkeit.
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