Mittwoch, 28. April 2010

"Wurzel der Barbaren": Rhabarber.

Man findet ihn jetzt wieder in den Supermärkten: Den Rhabarber.
Bis zum Ende der Sommermonate kann man das gesunde
Gemüse genießen.
Gegessen werden nur die Stengel, da die
Blätter giftig sind.




Unrecognizable person holding bunch of rhubarb in garden

Rhabarber enthält u. a. Vitamin K und Vitamine des B-Komplexes. Außerdem ist er voll von Mineralstoffen, ist gut für Haut und Haar und regt die Verdauung an. Man sollte ihn aber nicht zu oft roh essen. Für einen Kompott ist er bestens geeignet. Aber auch als Kuchen ist er unheimlich lecker! Hier läßt er sich mit Sahne oder Milchprodukten mischen, was die Säure abmildert. Es gilt sowieso die Faustregel: Je röter desto weniger Oxalsäure ist enthalten.
Wer Probleme mit den Nieren hat sollte Rhabarber besser vermeiden.
Ansonsten besteht das Powergemüse aus rund 95 Prozent Wasser - für eine schlanke Linie ideal.
Rund 40 verschiedene Sorten soll es geben. Darunter auch milde Sorten, wie den rötlichen Himbeer-Rhabarber.
Ende Juni endet die Ernte weil er schlichtweg ungenießbar sauer ist.

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